Funk-Dimmer: LED-Lichtlandschaften auf Knopfdruck

LEDs sind heute in den allermeisten Beleuchtungssituationen die erste Wahl: Gezielt optische Highlights setzen, je nach Bedarf zwischen Lichtstimmungen für unterschiedliche Nutzungssituationen umschalten, farbige Dioden oder Weißtöne flexibel selbst installieren – der persönlichen Gestaltung sind keine Grenzen mehr gesetzt. Selbstverständlich gehört dazu auch, die Leuchtdioden auf Wunsch dimmen zu können.

Doch wer möchte schon im ganzen Wohnzimmer herumlaufen, um jede Lampe einzeln auf die optimale Helligkeit einzustellen? Ein Funk-Dimmer für LED-Leuchten schafft hier Abhilfe: Mit diesem Bauelement werden wahlweise alle oder einzelne Lampen in der ganzen Wohnung heller oder dunkler geschaltet – komfortabel per Fernbedienung.

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Dimmer geht’s nimmer – welche Geräte passen zusammen?

Wer bereits von den vielen Anwendungsmöglichkeiten von LEDs im Zusammenhang mit Dimmern begeistert ist, sollte sich zunächst genau anschauen, welche Elemente er verbaut hat oder verbauen möchte. Denn nicht jede Technik ist miteinander kompatibel.

Dimmbare LEDs

Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Ihre LEDs als „dimmbar“ oder „dimmable“ ausgezeichnet sind. Werden undimmbare LEDs in Kombination mit einem Funk-LED-Dimmer mit Fernbedienung verwendet, kann dies langfristig zu Schäden an den Leuchtelementen führen.

Farbe oder keine Farbe?

Da mehrfarbige und reinweiße LED-Leuchten unterschiedlich funktionieren, benötigen Sie einen Funk-Dimmer, der speziell für eine der beiden Varianten entwickelt wurde. In den meisten Fällen sind die Geräte dann nicht mit LED-Elementen der anderen Art kompatibel.

Keine Nicht-LED-Dimmgeräte verbauen

Grundsätzlich müssen für LEDs Dimmgeräte verbaut werden, die speziell für die Leuchtdioden hergestellt wurden. Verbauen Sie Modelle, die für Glühbirnen oder andere Leuchtmittel gedacht sind, erhalten Sie bestenfalls flackernde Leuchten – oder überhaupt kein Licht.

Die Grundlast des Dimmers beachten

Jedes funkbasierte Dimmgerät ist für eine Grundlast und eine Maximallast ausgelegt. Die Maximallast muss der Maximallast Ihrer Leuchtmittel entsprechen, die Grundlast sollte so niedrig wie möglich sein, um die Strahlkraft Ihrer LEDs stufenlos absenken zu können. Liegt die Grundlast Ihres Dimmers zu nah an der Grundlast Ihrer Leuchten (oder sogar darüber), lässt der Dimmer keinen Strom durch – Ihre Lampen bleiben aus.

 

Wie funktioniert der Funk-Aspekt?

Funkdimmer für Leuchtdioden funktionieren exakt wie normale Dimmgeräte und werden genau wie diese zwischen den Stromanschluss und die Leuchtmittel geschaltet. Je nach Netzspannung muss eventuell noch ein Trafo dazugeschaltet werden. Wenn der LED-Funk-Dimmer auf 230 V ausgelegt ist, sollte dies jedoch mit dem normalen Hausstrom zu bewerkstelligen sein.

Der einzige Unterschied zwischen Funk und analog besteht darin, dass die Funkdimmer nicht über einen integrierten Schalter, sondern über eine Fernbedienung gesteuert werden. Die meisten funkbasierten Dimmer verfügen über mehrere Komfortfunktionen, die sie noch praktischer machen:

  • Stufenlose Dimmbarkeit
  • Funk-Dimmgerät merkt sich die aktuelle Dimmstufe auch nach Ausschalten
  • Funk-Reichweiten von um die 15 Meter
  • Teilweise Kontrolle mehrerer Stränge über eine Fernbedienung möglich 

Zur Kontrolle der LED-Elemente werden von Fernbedienung und Dimmer harmlose Funkwellen auf spezifischen Frequenzen ausgesandt. Da es mehrere Millionen möglicher Frequenzen gibt, sind Interferenzen sehr selten. Bei vielen Geräten lässt sich außerdem die Frequenz einstellen oder sie wird zufällig generiert – so wird sichergestellt, dass jeder Funk-Dimmer einer spezifischen Fernbedienung zugewiesen ist und es keine Interferenzen mit anderen Geräten gibt.

Funkdimmer für LED-Beleuchtungen

Wer viele unterschiedliche LED-Elemente in der Wohnung hat oder einfach nicht jedes Mal aufstehen will, wenn es gerade gemütlich wird, der kann unkompliziert LED-Funk-Dimmer zwischen Strom und Beleuchtungselement schalten und gemütlich per Fernbedienung ein- und ausschalten.

Dimmer geht’s nimmer – welche Geräte passen zusammen? Wer bereits von den vielen Anwendungsmöglichkeiten von LEDs im Zusammenhang mit Dimmern begeistert ist, sollte sich zunächst... mehr erfahren »
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Dimmer geht’s nimmer – welche Geräte passen zusammen?

Wer bereits von den vielen Anwendungsmöglichkeiten von LEDs im Zusammenhang mit Dimmern begeistert ist, sollte sich zunächst genau anschauen, welche Elemente er verbaut hat oder verbauen möchte. Denn nicht jede Technik ist miteinander kompatibel.

Dimmbare LEDs

Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Ihre LEDs als „dimmbar“ oder „dimmable“ ausgezeichnet sind. Werden undimmbare LEDs in Kombination mit einem Funk-LED-Dimmer mit Fernbedienung verwendet, kann dies langfristig zu Schäden an den Leuchtelementen führen.

Farbe oder keine Farbe?

Da mehrfarbige und reinweiße LED-Leuchten unterschiedlich funktionieren, benötigen Sie einen Funk-Dimmer, der speziell für eine der beiden Varianten entwickelt wurde. In den meisten Fällen sind die Geräte dann nicht mit LED-Elementen der anderen Art kompatibel.

Keine Nicht-LED-Dimmgeräte verbauen

Grundsätzlich müssen für LEDs Dimmgeräte verbaut werden, die speziell für die Leuchtdioden hergestellt wurden. Verbauen Sie Modelle, die für Glühbirnen oder andere Leuchtmittel gedacht sind, erhalten Sie bestenfalls flackernde Leuchten – oder überhaupt kein Licht.

Die Grundlast des Dimmers beachten

Jedes funkbasierte Dimmgerät ist für eine Grundlast und eine Maximallast ausgelegt. Die Maximallast muss der Maximallast Ihrer Leuchtmittel entsprechen, die Grundlast sollte so niedrig wie möglich sein, um die Strahlkraft Ihrer LEDs stufenlos absenken zu können. Liegt die Grundlast Ihres Dimmers zu nah an der Grundlast Ihrer Leuchten (oder sogar darüber), lässt der Dimmer keinen Strom durch – Ihre Lampen bleiben aus.

 

Wie funktioniert der Funk-Aspekt?

Funkdimmer für Leuchtdioden funktionieren exakt wie normale Dimmgeräte und werden genau wie diese zwischen den Stromanschluss und die Leuchtmittel geschaltet. Je nach Netzspannung muss eventuell noch ein Trafo dazugeschaltet werden. Wenn der LED-Funk-Dimmer auf 230 V ausgelegt ist, sollte dies jedoch mit dem normalen Hausstrom zu bewerkstelligen sein.

Der einzige Unterschied zwischen Funk und analog besteht darin, dass die Funkdimmer nicht über einen integrierten Schalter, sondern über eine Fernbedienung gesteuert werden. Die meisten funkbasierten Dimmer verfügen über mehrere Komfortfunktionen, die sie noch praktischer machen:

  • Stufenlose Dimmbarkeit
  • Funk-Dimmgerät merkt sich die aktuelle Dimmstufe auch nach Ausschalten
  • Funk-Reichweiten von um die 15 Meter
  • Teilweise Kontrolle mehrerer Stränge über eine Fernbedienung möglich 

Zur Kontrolle der LED-Elemente werden von Fernbedienung und Dimmer harmlose Funkwellen auf spezifischen Frequenzen ausgesandt. Da es mehrere Millionen möglicher Frequenzen gibt, sind Interferenzen sehr selten. Bei vielen Geräten lässt sich außerdem die Frequenz einstellen oder sie wird zufällig generiert – so wird sichergestellt, dass jeder Funk-Dimmer einer spezifischen Fernbedienung zugewiesen ist und es keine Interferenzen mit anderen Geräten gibt.

Funkdimmer für LED-Beleuchtungen

Wer viele unterschiedliche LED-Elemente in der Wohnung hat oder einfach nicht jedes Mal aufstehen will, wenn es gerade gemütlich wird, der kann unkompliziert LED-Funk-Dimmer zwischen Strom und Beleuchtungselement schalten und gemütlich per Fernbedienung ein- und ausschalten.

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