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Wie wird eine Wegeleuchte befestigt?

Asphaltiert, bepflanzt, geschottert – jeder Weg ist anders, und deshalb sind Wegeleuchten für außen in unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Das betrifft neben Stromversorgung, Ausstattung und Helligkeit vor allem die Befestigungsart der Leuchte. Diese hängt vom Einsatzort ab, denn der Kraftaufwand für das Versenken eines Erdspießes im Fliesenboden kann gespart werden.

Montage mit Erdspieß

LED-Wegeleuchten mit Erdspieß können mit wenig Kosten- und Zeitaufwand auf dem Rasen oder im Blumenbeet montiert werden: Der an die Lampe angebrachte Dorn wird hierbei unkompliziert in den Boden gesteckt. Diese Befestigungsart eignet sich ideal, wenn die perfekte Position für die Wegeleuchten noch nicht gefunden ist oder Sie die Leuchten gerne flexibel umsetzen möchten. Erscheinen Ihnen im Nachhinein Abschnitte des Weges zu dunkel, können Wegeleuchten mit Erdspieß innerhalb weniger Sekunden umgesteckt und neu platziert werden.

Feste Montage

Soll die Wegeleuchte auf hartem Untergrund bzw. besonders stabil angebracht werden, empfiehlt sich eine Festmontage am Boden. Die Außenwegeleuchte wird auf dem Untergrund angeschraubt und das Stromkabel bei dieser Gelegenheit meist (aber nicht zwingend) mit im Boden versenkt. Praktisch ist die Festmontage von Leuchten auch im Hof- und Terrassenbereich, auf gefliesten Arealen oder im unmittelbaren Treppenbereich. Auch wenn der Außenbereich direkt an die Straße angrenzt, kann eine feste Montage sinnvoll sein: Die Leuchtmittel werden vor äußeren Einflüssen geschützt und erfüllen ihre Funktion am vorgesehen Ort.

Installation der Wegeleuchte

Für die Installation von Wegeleuchten ist die Verlegung eines Kabels zum Stromanschluss notwendig. Dieses kann je nach Modell sowohl in der Erde als auch obererdig verlegt werden. Bei Solarpanelen genügt es, die Leuchte zu befestigen, da sie die Energie von der Sonne bezieht.

Verlegung in der Erde

Das Verlegen des Stromkabels in der Erde ist zwar vergleichsweise aufwendig, bietet aber auch einige Vorteile: Das Kabel wird vor äußeren Einflüssen geschützt, ist keine Stolperfalle und stört nicht die Optik des liebevoll angelegten Weges. Wird der Anschluss für die LED-Wegeleuchte im Boden versenkt, sollten Sie unbedingt auf geeignete Bedingungen achten. Das bedeutet im Detail:

  • Verlegung des Kabels in ausreichender Tiefe
  • Verwendung eines für Erdverlegung geeigneten Kabels
  • Schutz vor Nässe und Wurzeln mit einem Leerkabel oder Kabelkanal
  • Verlegung von Stromkabeln durch einen Fachmann

Um die Langlebigkeit des Anschlusses zu erhöhen, sollte das Kabel immer locker verlegt werden und niemals auf Zug stehen, um Ausfälle durch Kabelbruch zu vermeiden. Ist der Outdoor-Bereich nicht überdacht, ist zudem ein ausreichend hoher Wasser- und Staubschutz mit einem Wert von IP65 oder höher erforderlich – so können den Lampen weder Schmutz noch Wasser etwas anhaben.

Verlegung über der Erde

Nicht immer müssen Kabel von Außenleuchten und Wegeleuchten im Boden verankert werden. Besonders wenn die Position der Lampen variabel bleiben soll, ist eine obererdige Verlegung der Stromzufuhr der einfachere Weg. Um das Kabel bestmöglich zu verstecken, kann es beispielsweise mit Kies, Rindenmulch oder Ähnlichem bedeckt werden. Auch Büsche, Bodendecker und Steinreihen am Wegesrand eignen sich wunderbar als Versteck für die Stromzufuhr. Um die Stolpergefahr zu minimieren, sollte das Kabel hierbei in seiner gesamten Länge bodennah deponiert werden und den Weg nicht kreuzen – eine Kabelschlaufe ist auch dann eine Stolperfalle, wenn sie gut ausgeleuchtet ist.

Wie werden LED-Wegelampen richtig platziert?

Nachdem das richtige Modell für Terrasse oder Garten gefunden ist, müssen Sie sich die Frage nach Lampenzahl und Platzierung stellen. Bei richtiger Anordnung erfüllt die Wegeleuchte gleich mehrere Aufgaben:

  • gleichmäßige Ausleuchtung des Weges
  • Inszenierung von Objekten und Flächen
  • Kennzeichnung von Unfallschwerpunkten (Treppe, Pool etc.)
  • stilvolle Ambientebeleuchtung mit abgestimmtem Design

Wie viele LED-Weglampen im Idealfall installiert werden sollten, hängt neben der Weglänge auch von der Höhe der jeweiligen Wegeleuchte ab: Je höher die Leuchtmittel ausfallen, desto ausladender ist die beleuchtete Wegfläche und umso weniger Lampen müssen für eine gleichmäßige Beleuchtung aufgestellt werden. Eine Wegeleuchte ist in Höhen von 60 bis 150 cm zu finden – so wird der Weg möglichst großzügig und effektiv ausgeleuchtet, ohne Passanten zu blenden.

Besonders im oberen Treppenbereich oder auf erhöhten Terrassen sollten Sie eine Wegeleuchte mit möglichst indirektem Licht wählen, um beim Hinaufgehen nicht geblendet zu werden. Auch im unteren Treppenbereich empfiehlt sich eine Leuchte mit nach oben abgeschirmtem Lichtkegel.

Besonders angenehm wirkt die Wegebeleuchtung, wenn die Leuchtmittel in gleichbleibendem Abstand zueinander platziert werden. Unbedingt ausleuchten sollten Sie Hindernisse wie Windungen und Kurven, Brücken, Treppen oder Vorsprünge. Zu beachten gilt hierbei auch: Sind neben dem Hauptweg weitere, unbeleuchtete Nebenwege vorhanden, wirken diese nach dem Verlassen des beleuchteten Areals besonders dunkel – das Auge gewöhnt sich nur langsam an veränderte Lichtverhältnisse. Dasselbe gilt, wenn die Lampen zu weit auseinander stehen – die Lichtkegel der jeweiligen Wegeleuchte sollten deshalb möglichst nah aneinander angrenzen oder sich überlappen.

Betriebsart der Wegeleuchte

In Bezug auf Ihre neue Wegeleuchte können Sie zwischen dem Betrieb mit Strom und einem Betrieb über ein Solarpanel wählen:

Der Betrieb über das Solarpanel ist besonders umweltfreundlich und kostengünstig, denn die Wegeleuchte gibt bei Dunkelheit lediglich die tagsüber gespeicherte Sonnenenergie ab. Das ermöglicht Ihnen, eine Außenleuchte auch weiter abseits des nächsten Stromanschlusses zu positionieren, und erspart Ihnen, mit viel Aufwand einen Stromanschluss verlegen zu müssen. Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollte das Solarpanel dem Sonnenlicht bestmöglich ausgesetzt sein. Zumindest in Bezug auf die Speicherung der Sonnenenergie lautet die Prämisse: Viel hilft viel.

Wird die Wegebeleuchtung hingegen an das Stromnetz angeschlossen, können Sie sich einer besonders gewissenhaften und problemfreien Lösung sicher sein. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten reicht in unseren Breitengraden die Sonneneinstrahlung oft nicht aus, um die Lampe mit ausreichend Energie für die Nacht zu versorgen. Eine gleichbleibend starke Leuchtkraft ist mit einem Stromanschluss auch kurz vor Sonnenaufgang noch gegeben. Ein weiterer Vorteil der Vollstromvariante: Sie können eine Lampe mit integrierter Steckdose installieren und so den Lade- und Stromanschluss bis in den hintersten Bereich des Grundstücks holen, ganz ohne Verlängerungskabel.

Ausstattung

Den Einsatz einer Wegeleuchte erleichtern und verschönern zahlreiche individuelle Funktionen bzw. die zusätzliche Ausstattung:

Sensoren und Dimmer

Sowohl komfortabel als auch umwelt- und geldbeutelschonend ist beispielsweise ein integrierter Dämmerungssensor. Das Licht wird bei Sonnenuntergang selbstständig ein- und bei Sonnenaufgang wieder ausgeschaltet. Für eine noch genauere Abstimmung sorgt ein eingebauter oder nachgerüsteter Timer, der ebenfalls das Ein- und Ausschalten übernimmt.

Mit integrierter Dimmfunktion stellen Sie die Intensität des Lichts ganz auf Ihre Bedürfnisse und die Umgebung ein!

Maximal stromsparend sind Wegeleuchten mit einem Bewegungsmelder, denn sie leuchten nur, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Wie groß der Erfassungsbereich der Lampen hierbei ist, hängt neben der Höhe der Anbringung auch vom Erfassungswinkel ab. Um beide Richtungen des Weges optimal abzudecken, sollte der Erfassungswinkel mindestens 120 bis 180 Grad sein.

Warm – kalt – bunt: Das Licht und seine Farben

Zwischen stilvoll kühl und gemütlich warm liegen im Lichtbereich Welten. Umso mehr sollten Sie bei der Wahl Ihrer Wegeleuchte die gewünschte Lichtfarbe, angegeben in Kelvin, berücksichtigen – besonders dann, wenn bereits andere Lichtquellen vorhanden sind, mit denen die Wegeleuchte harmonieren soll. Kühles Licht erstreckt sich in einem Bereich von ca. 3500 Kelvin und darüber, während warmes Licht in einem Bereich von 2500 bis 3300 Kelvin zu finden ist.

Wenn Farbe ins Spiel kommen soll, eignet sich ein Modell mit Farbwahlfunktion. Lampen dieser Art verfügen über mehrere farbige

Leuchtdioden, die bereits mit drei Grundfarben und regulierbarer Leuchtintensität nahezu jede gewünschte Farbnuance aufgreifen können. Das macht sie zum idealen Kombipartner für Farbschemata oder andere vorhandene Strahler und Spots. Die Farbwahl wird häufig über eine Fernbedienung gesteuert, was auch das bequeme Einschalten vom Haus aus ermöglicht.

Passende Wegbeleuchtung für jeden Stil

Einfahrt, Garten oder Terrassenbereich: Für eine sinnvolle und dennoch ästhetische Inszenierung Ihres Grundstücks gibt es immer einen Weg, der beleuchtet werden kann. Im Bereich der Wegeleuchte steht Ihnen eine Vielzahl an Designs und Materialien zur Verfügung, die ganz persönlich auf Ihren Geschmack und Ihren Garten abgestimmt werden können. Ob schlichtes Aluminium oder ein stilvolles Exemplar aus Edelstahl – in unserem Onlineshop finden Sie genau das Modell, das zu Ihrem Grundstück passt.

Wie wird eine Wegeleuchte befestigt? Asphaltiert, bepflanzt, geschottert – jeder Weg ist anders, und deshalb sind Wegeleuchten für außen in unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Das betrifft... mehr erfahren »
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Wie wird eine Wegeleuchte befestigt?

Asphaltiert, bepflanzt, geschottert – jeder Weg ist anders, und deshalb sind Wegeleuchten für außen in unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Das betrifft neben Stromversorgung, Ausstattung und Helligkeit vor allem die Befestigungsart der Leuchte. Diese hängt vom Einsatzort ab, denn der Kraftaufwand für das Versenken eines Erdspießes im Fliesenboden kann gespart werden.

Montage mit Erdspieß

LED-Wegeleuchten mit Erdspieß können mit wenig Kosten- und Zeitaufwand auf dem Rasen oder im Blumenbeet montiert werden: Der an die Lampe angebrachte Dorn wird hierbei unkompliziert in den Boden gesteckt. Diese Befestigungsart eignet sich ideal, wenn die perfekte Position für die Wegeleuchten noch nicht gefunden ist oder Sie die Leuchten gerne flexibel umsetzen möchten. Erscheinen Ihnen im Nachhinein Abschnitte des Weges zu dunkel, können Wegeleuchten mit Erdspieß innerhalb weniger Sekunden umgesteckt und neu platziert werden.

Feste Montage

Soll die Wegeleuchte auf hartem Untergrund bzw. besonders stabil angebracht werden, empfiehlt sich eine Festmontage am Boden. Die Außenwegeleuchte wird auf dem Untergrund angeschraubt und das Stromkabel bei dieser Gelegenheit meist (aber nicht zwingend) mit im Boden versenkt. Praktisch ist die Festmontage von Leuchten auch im Hof- und Terrassenbereich, auf gefliesten Arealen oder im unmittelbaren Treppenbereich. Auch wenn der Außenbereich direkt an die Straße angrenzt, kann eine feste Montage sinnvoll sein: Die Leuchtmittel werden vor äußeren Einflüssen geschützt und erfüllen ihre Funktion am vorgesehen Ort.

Installation der Wegeleuchte

Für die Installation von Wegeleuchten ist die Verlegung eines Kabels zum Stromanschluss notwendig. Dieses kann je nach Modell sowohl in der Erde als auch obererdig verlegt werden. Bei Solarpanelen genügt es, die Leuchte zu befestigen, da sie die Energie von der Sonne bezieht.

Verlegung in der Erde

Das Verlegen des Stromkabels in der Erde ist zwar vergleichsweise aufwendig, bietet aber auch einige Vorteile: Das Kabel wird vor äußeren Einflüssen geschützt, ist keine Stolperfalle und stört nicht die Optik des liebevoll angelegten Weges. Wird der Anschluss für die LED-Wegeleuchte im Boden versenkt, sollten Sie unbedingt auf geeignete Bedingungen achten. Das bedeutet im Detail:

  • Verlegung des Kabels in ausreichender Tiefe
  • Verwendung eines für Erdverlegung geeigneten Kabels
  • Schutz vor Nässe und Wurzeln mit einem Leerkabel oder Kabelkanal
  • Verlegung von Stromkabeln durch einen Fachmann

Um die Langlebigkeit des Anschlusses zu erhöhen, sollte das Kabel immer locker verlegt werden und niemals auf Zug stehen, um Ausfälle durch Kabelbruch zu vermeiden. Ist der Outdoor-Bereich nicht überdacht, ist zudem ein ausreichend hoher Wasser- und Staubschutz mit einem Wert von IP65 oder höher erforderlich – so können den Lampen weder Schmutz noch Wasser etwas anhaben.

Verlegung über der Erde

Nicht immer müssen Kabel von Außenleuchten und Wegeleuchten im Boden verankert werden. Besonders wenn die Position der Lampen variabel bleiben soll, ist eine obererdige Verlegung der Stromzufuhr der einfachere Weg. Um das Kabel bestmöglich zu verstecken, kann es beispielsweise mit Kies, Rindenmulch oder Ähnlichem bedeckt werden. Auch Büsche, Bodendecker und Steinreihen am Wegesrand eignen sich wunderbar als Versteck für die Stromzufuhr. Um die Stolpergefahr zu minimieren, sollte das Kabel hierbei in seiner gesamten Länge bodennah deponiert werden und den Weg nicht kreuzen – eine Kabelschlaufe ist auch dann eine Stolperfalle, wenn sie gut ausgeleuchtet ist.

Wie werden LED-Wegelampen richtig platziert?

Nachdem das richtige Modell für Terrasse oder Garten gefunden ist, müssen Sie sich die Frage nach Lampenzahl und Platzierung stellen. Bei richtiger Anordnung erfüllt die Wegeleuchte gleich mehrere Aufgaben:

  • gleichmäßige Ausleuchtung des Weges
  • Inszenierung von Objekten und Flächen
  • Kennzeichnung von Unfallschwerpunkten (Treppe, Pool etc.)
  • stilvolle Ambientebeleuchtung mit abgestimmtem Design

Wie viele LED-Weglampen im Idealfall installiert werden sollten, hängt neben der Weglänge auch von der Höhe der jeweiligen Wegeleuchte ab: Je höher die Leuchtmittel ausfallen, desto ausladender ist die beleuchtete Wegfläche und umso weniger Lampen müssen für eine gleichmäßige Beleuchtung aufgestellt werden. Eine Wegeleuchte ist in Höhen von 60 bis 150 cm zu finden – so wird der Weg möglichst großzügig und effektiv ausgeleuchtet, ohne Passanten zu blenden.

Besonders im oberen Treppenbereich oder auf erhöhten Terrassen sollten Sie eine Wegeleuchte mit möglichst indirektem Licht wählen, um beim Hinaufgehen nicht geblendet zu werden. Auch im unteren Treppenbereich empfiehlt sich eine Leuchte mit nach oben abgeschirmtem Lichtkegel.

Besonders angenehm wirkt die Wegebeleuchtung, wenn die Leuchtmittel in gleichbleibendem Abstand zueinander platziert werden. Unbedingt ausleuchten sollten Sie Hindernisse wie Windungen und Kurven, Brücken, Treppen oder Vorsprünge. Zu beachten gilt hierbei auch: Sind neben dem Hauptweg weitere, unbeleuchtete Nebenwege vorhanden, wirken diese nach dem Verlassen des beleuchteten Areals besonders dunkel – das Auge gewöhnt sich nur langsam an veränderte Lichtverhältnisse. Dasselbe gilt, wenn die Lampen zu weit auseinander stehen – die Lichtkegel der jeweiligen Wegeleuchte sollten deshalb möglichst nah aneinander angrenzen oder sich überlappen.

Betriebsart der Wegeleuchte

In Bezug auf Ihre neue Wegeleuchte können Sie zwischen dem Betrieb mit Strom und einem Betrieb über ein Solarpanel wählen:

Der Betrieb über das Solarpanel ist besonders umweltfreundlich und kostengünstig, denn die Wegeleuchte gibt bei Dunkelheit lediglich die tagsüber gespeicherte Sonnenenergie ab. Das ermöglicht Ihnen, eine Außenleuchte auch weiter abseits des nächsten Stromanschlusses zu positionieren, und erspart Ihnen, mit viel Aufwand einen Stromanschluss verlegen zu müssen. Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollte das Solarpanel dem Sonnenlicht bestmöglich ausgesetzt sein. Zumindest in Bezug auf die Speicherung der Sonnenenergie lautet die Prämisse: Viel hilft viel.

Wird die Wegebeleuchtung hingegen an das Stromnetz angeschlossen, können Sie sich einer besonders gewissenhaften und problemfreien Lösung sicher sein. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten reicht in unseren Breitengraden die Sonneneinstrahlung oft nicht aus, um die Lampe mit ausreichend Energie für die Nacht zu versorgen. Eine gleichbleibend starke Leuchtkraft ist mit einem Stromanschluss auch kurz vor Sonnenaufgang noch gegeben. Ein weiterer Vorteil der Vollstromvariante: Sie können eine Lampe mit integrierter Steckdose installieren und so den Lade- und Stromanschluss bis in den hintersten Bereich des Grundstücks holen, ganz ohne Verlängerungskabel.

Ausstattung

Den Einsatz einer Wegeleuchte erleichtern und verschönern zahlreiche individuelle Funktionen bzw. die zusätzliche Ausstattung:

Sensoren und Dimmer

Sowohl komfortabel als auch umwelt- und geldbeutelschonend ist beispielsweise ein integrierter Dämmerungssensor. Das Licht wird bei Sonnenuntergang selbstständig ein- und bei Sonnenaufgang wieder ausgeschaltet. Für eine noch genauere Abstimmung sorgt ein eingebauter oder nachgerüsteter Timer, der ebenfalls das Ein- und Ausschalten übernimmt.

Mit integrierter Dimmfunktion stellen Sie die Intensität des Lichts ganz auf Ihre Bedürfnisse und die Umgebung ein!

Maximal stromsparend sind Wegeleuchten mit einem Bewegungsmelder, denn sie leuchten nur, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Wie groß der Erfassungsbereich der Lampen hierbei ist, hängt neben der Höhe der Anbringung auch vom Erfassungswinkel ab. Um beide Richtungen des Weges optimal abzudecken, sollte der Erfassungswinkel mindestens 120 bis 180 Grad sein.

Warm – kalt – bunt: Das Licht und seine Farben

Zwischen stilvoll kühl und gemütlich warm liegen im Lichtbereich Welten. Umso mehr sollten Sie bei der Wahl Ihrer Wegeleuchte die gewünschte Lichtfarbe, angegeben in Kelvin, berücksichtigen – besonders dann, wenn bereits andere Lichtquellen vorhanden sind, mit denen die Wegeleuchte harmonieren soll. Kühles Licht erstreckt sich in einem Bereich von ca. 3500 Kelvin und darüber, während warmes Licht in einem Bereich von 2500 bis 3300 Kelvin zu finden ist.

Wenn Farbe ins Spiel kommen soll, eignet sich ein Modell mit Farbwahlfunktion. Lampen dieser Art verfügen über mehrere farbige

Leuchtdioden, die bereits mit drei Grundfarben und regulierbarer Leuchtintensität nahezu jede gewünschte Farbnuance aufgreifen können. Das macht sie zum idealen Kombipartner für Farbschemata oder andere vorhandene Strahler und Spots. Die Farbwahl wird häufig über eine Fernbedienung gesteuert, was auch das bequeme Einschalten vom Haus aus ermöglicht.

Passende Wegbeleuchtung für jeden Stil

Einfahrt, Garten oder Terrassenbereich: Für eine sinnvolle und dennoch ästhetische Inszenierung Ihres Grundstücks gibt es immer einen Weg, der beleuchtet werden kann. Im Bereich der Wegeleuchte steht Ihnen eine Vielzahl an Designs und Materialien zur Verfügung, die ganz persönlich auf Ihren Geschmack und Ihren Garten abgestimmt werden können. Ob schlichtes Aluminium oder ein stilvolles Exemplar aus Edelstahl – in unserem Onlineshop finden Sie genau das Modell, das zu Ihrem Grundstück passt.

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