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Wie entwerfe ich ein Konzept für indirekte Beleuchtung an der Wand?

Doch wie setzt sich eine gelungene Lichtlandschaft zusammen? Ein Lichtkonzept muss in erster Linie das Lichtbedürfnis des Raums erfüllen. Eine Deckenbeleuchtung als Allgemeinbeleuchtung deckt dabei den grundlegenden Helligkeitsbedarf und wird von anderen Lichtquellen, wie Leisten oder Streifen, ergänzt.

Zudem kann direkte Beleuchtung gezielt Bereiche des Raumes ausleuchten und den Blick des Betrachters lenken. Aus dem Spiel aus Licht und Schatten entstehen gerade in großen Räumen, wie Wohnküchen und Fluren, willkommene Brechungen der Lichtlandschaft, die eine ansprechende Raumwahrnehmung erzeugen.

Indirekter Beleuchtung kommt eine andere Aufgabe zu, sie ist für Stimmung und Ambiente verantwortlich. Als schattenarme Lichtquelle arbeitet sie blendfrei und eignet sich besonders für die flächige Beleuchtung. Indirekte Beleuchtung kann die Oberflächentextur oder das Reliefprofil der Wand hervorheben und aufregende Schattenspiele erzeugen.

Mit der sanften Beleuchtung gewinnen Wände einen eigenen ästhetischen Wert und beeinflussen als große Projektionsflächen für das Licht wesentlich die Lichtlandschaft und Stimmung. Eine harmonierende Lichtlandschaft besteht also aus direkten und indirekten Lichtquellen und findet die perfekte Balance zwischen der Deckung des Helligkeitsbedarfs und heimischer Wohlfühlatmosphäre.

Die bunte Welt der LEDs: die passende Lichtfarbe für die Wand

Als indirekte Beleuchtung sind LEDs entscheidend für das Wohlbefinden – genauer gesagt, die Farbtemperatur der LEDs. Schließlich lässt es sich bei kaltem Licht schlecht entspannen und umgekehrt bei zu warmem Licht nicht konzentriert arbeiten, weshalb beim Lichtkonzept für die indirekte Beleuchtung einer Wand immer bedacht werden muss, in welchem Raum sie eingesetzt wird.

Im Arbeitszimmer bietet sich Weißlicht an, weil es einen hohen Blauanteil aufweist und die Konzentration fördert. Soll eine Wand im Schlafzimmer angestrahlt werden, sollten die LED-Lampen warmes Licht aussenden. Folgendes Spektrum an Farbtemperaturen können LEDs ausstrahlen:

  • Warmweiß (etwa 3000 Kelvin)
  • Neutralweiß (zwischen 3300 und 5300 Kelvin)
  • Tageslichtweiß (ab 5300 Kelvin) 

Während beim Kochen beispielsweise eher neutralweißes Licht benötigt wird, damit Sie sich auf das Zubereiten konzentrieren können, wirkt das Licht beim Essen eher störend. Mit einem passenden Controller kann hier auf Knopfdruck die Farbtemperatur gesteuert und warmweißes Licht für Behaglichkeit hergestellt werden.

Moderne LED-Technik kann aber noch viel mehr: mit RGB-, RGBW- und RGBWW-Modulen lässt sich jede erdenkliche Lichtfarbe erzeugen und auch Farbverläufe sind damit möglich. Auf einer Feier lässt sich die indirekt beleuchtete Wand in eine aufregende Lichtinstallation mit Wow-Effekt verwandeln, ob im Wohnzimmer oder heimischen Partykeller.

Leistungsfähige Controller sind darüber hinaus in der Lage, mehrere Zonen unabhängig voneinander zu beleuchten. Zum einen spart dies Strom, da das Licht nur in den Bereichen leuchtet, in denen es auch gebraucht wird. Zum anderen können die unterschiedlichen Zonenbeleuchtungen ein Spiel aus Licht und Schatten erzeugen, bei dem sich Lichtinseln mit schattigen Bereichen abwechseln.

Welche LED-Lampen kann man für indirekte Lichtkonzepte an der Wand benutzen?

Leuchtdioden weisen eine hohe Lichtausbeute auf und sind trotz ihres kompakten Formats ausgesprochen hell. Aufgrund ihrer Größe sind sie unglaublich vielseitig und kommen in den verschiedensten Leuchtmitteln zum Einsatz:

  • Einbaustrahler
  • Leisten
  • Streifen
  • Spots 

Ob in fest verbauten Einbaustrahlern im Flur oder in einer Lichtleiste entlang der TV-Landschaft – LED-Lampen können in praktisch alle Ecken, Nischen und Kanten verbaut werden, was ein Nachrüsten auf die Leuchtdioden erleichtert. Zudem lassen sich dank der hohen Energieeffizienz der Leuchtdioden auch größere Lichtkonzepte realisieren, ohne einen allzu hohen Stromverbrauch befürchten zu müssen.

Sollte es bei Ihnen zu Hause keine Schattenfugen oder Vorsprünge geben, hinter denen die LED-Strips versteckt werden können, können Sie Profile verwenden. Sie verdecken den Leuchtstreifen, wodurch das Licht nicht blendet und die Wand als indirekte Beleuchtung bestrahlt. Soll eine lange Wand angeleuchtet werden, sind Strips ideal, da sie sich aneinanderstecken lassen und in ihrer Länge erweitert werden können. Sollen Bilderrahmen oder Kunstgegenstände betont werden, können diese durch Spotlichter wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. Im richtigen Winkel arrangiert überstrahlen die Lampen die Gegenstände nicht und lenken als indirekte Beleuchtung den Blick darauf.

LED-Technik für indirekte Lichtkonzepte an der Wand

LEDs sind in vielerlei Hinsicht das Leuchtmittel der Wahl für indirekte Wandbeleuchtung. Sie lassen sich in praktisch allen räumlichen Gegebenheiten verbauen und sind trotz versteckter Montage hell genug, um den Raum mit Licht zu durchfluten. LEDs sind aufgrund ihrer hohen Lichtausbeute äußerst hell und werden ohne Abdeckung teilweise als blendend empfunden.

Wenn zudem noch reflektierende Oberflächen wie Glasscheiben oder Spiegel im Raum sind, wirkt das Lichtbild reizüberflutend anstatt entspannend. Wenn Sie die Wand hingegen indirekt beleuchten, tritt das Licht blendfrei und auf der Wand als Projektionsfläche gleichmäßig verteilt aus.

Zudem hält sich indirekte Wandbeleuchtung im Interieur angenehm zurück. Sie ergänzt als stimmungsvolles Ambientlicht die direkte Allgemeinbeleuchtung und ist als schattenarme Lichtquelle perfekt für stimmungsvolle Lichtlandschaften. Besonders in Räumen wie dem Schlaf- oder Wohnzimmer, in denen relaxt wird, kann indirekte Beleuchtung mit einer warmen Farbtemperatur für die nötige Portion Entspannung sorgen.

Aber auch für das Arbeitszimmer ist LED-Technik dank ihrer Vielseitigkeit ideal für die indirekte Wandbeleuchtung. Anstatt eine kaltweiße Direktbeleuchtung zu verwenden, kann hier eine mit Tageslichtweiß bestrahlte Wand auf subtile Art Konzentration und Produktivität fördern.

Einzigartige Lichtlandschaften mit indirekter Beleuchtung für die Wand

In modernen Lichtkonzepten ist indirekte Beleuchtung unverzichtbar. Sie komplettiert die Allgemeinbeleuchtung und nimmt wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Dank der Vielseitigkeit von Leuchtdioden kann sie für jede Uhrzeit und jeden Anlass das optimale Lichtbild und die passende Lichtfarbe erzeugen, ob warmweißes Feierabendlicht oder produktivitätsförderndes Arbeitslicht in Tageslichtweiß.

Das Arrangement der indirekten Beleuchtung der Wand kann dabei architektonische Besonderheiten hervorheben oder Highlights der Inneneinrichtung wirkungsvoll in Szene setzen. So holen Sie mit LEDs das Maximum an ästhetischem Potenzial aus der Einrichtung heraus.

Wie entwerfe ich ein Konzept für indirekte Beleuchtung an der Wand? Doch wie setzt sich eine gelungene Lichtlandschaft zusammen? Ein Lichtkonzept muss in erster Linie das Lichtbedürfnis des... mehr erfahren »
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Wie entwerfe ich ein Konzept für indirekte Beleuchtung an der Wand?

Doch wie setzt sich eine gelungene Lichtlandschaft zusammen? Ein Lichtkonzept muss in erster Linie das Lichtbedürfnis des Raums erfüllen. Eine Deckenbeleuchtung als Allgemeinbeleuchtung deckt dabei den grundlegenden Helligkeitsbedarf und wird von anderen Lichtquellen, wie Leisten oder Streifen, ergänzt.

Zudem kann direkte Beleuchtung gezielt Bereiche des Raumes ausleuchten und den Blick des Betrachters lenken. Aus dem Spiel aus Licht und Schatten entstehen gerade in großen Räumen, wie Wohnküchen und Fluren, willkommene Brechungen der Lichtlandschaft, die eine ansprechende Raumwahrnehmung erzeugen.

Indirekter Beleuchtung kommt eine andere Aufgabe zu, sie ist für Stimmung und Ambiente verantwortlich. Als schattenarme Lichtquelle arbeitet sie blendfrei und eignet sich besonders für die flächige Beleuchtung. Indirekte Beleuchtung kann die Oberflächentextur oder das Reliefprofil der Wand hervorheben und aufregende Schattenspiele erzeugen.

Mit der sanften Beleuchtung gewinnen Wände einen eigenen ästhetischen Wert und beeinflussen als große Projektionsflächen für das Licht wesentlich die Lichtlandschaft und Stimmung. Eine harmonierende Lichtlandschaft besteht also aus direkten und indirekten Lichtquellen und findet die perfekte Balance zwischen der Deckung des Helligkeitsbedarfs und heimischer Wohlfühlatmosphäre.

Die bunte Welt der LEDs: die passende Lichtfarbe für die Wand

Als indirekte Beleuchtung sind LEDs entscheidend für das Wohlbefinden – genauer gesagt, die Farbtemperatur der LEDs. Schließlich lässt es sich bei kaltem Licht schlecht entspannen und umgekehrt bei zu warmem Licht nicht konzentriert arbeiten, weshalb beim Lichtkonzept für die indirekte Beleuchtung einer Wand immer bedacht werden muss, in welchem Raum sie eingesetzt wird.

Im Arbeitszimmer bietet sich Weißlicht an, weil es einen hohen Blauanteil aufweist und die Konzentration fördert. Soll eine Wand im Schlafzimmer angestrahlt werden, sollten die LED-Lampen warmes Licht aussenden. Folgendes Spektrum an Farbtemperaturen können LEDs ausstrahlen:

  • Warmweiß (etwa 3000 Kelvin)
  • Neutralweiß (zwischen 3300 und 5300 Kelvin)
  • Tageslichtweiß (ab 5300 Kelvin) 

Während beim Kochen beispielsweise eher neutralweißes Licht benötigt wird, damit Sie sich auf das Zubereiten konzentrieren können, wirkt das Licht beim Essen eher störend. Mit einem passenden Controller kann hier auf Knopfdruck die Farbtemperatur gesteuert und warmweißes Licht für Behaglichkeit hergestellt werden.

Moderne LED-Technik kann aber noch viel mehr: mit RGB-, RGBW- und RGBWW-Modulen lässt sich jede erdenkliche Lichtfarbe erzeugen und auch Farbverläufe sind damit möglich. Auf einer Feier lässt sich die indirekt beleuchtete Wand in eine aufregende Lichtinstallation mit Wow-Effekt verwandeln, ob im Wohnzimmer oder heimischen Partykeller.

Leistungsfähige Controller sind darüber hinaus in der Lage, mehrere Zonen unabhängig voneinander zu beleuchten. Zum einen spart dies Strom, da das Licht nur in den Bereichen leuchtet, in denen es auch gebraucht wird. Zum anderen können die unterschiedlichen Zonenbeleuchtungen ein Spiel aus Licht und Schatten erzeugen, bei dem sich Lichtinseln mit schattigen Bereichen abwechseln.

Welche LED-Lampen kann man für indirekte Lichtkonzepte an der Wand benutzen?

Leuchtdioden weisen eine hohe Lichtausbeute auf und sind trotz ihres kompakten Formats ausgesprochen hell. Aufgrund ihrer Größe sind sie unglaublich vielseitig und kommen in den verschiedensten Leuchtmitteln zum Einsatz:

  • Einbaustrahler
  • Leisten
  • Streifen
  • Spots 

Ob in fest verbauten Einbaustrahlern im Flur oder in einer Lichtleiste entlang der TV-Landschaft – LED-Lampen können in praktisch alle Ecken, Nischen und Kanten verbaut werden, was ein Nachrüsten auf die Leuchtdioden erleichtert. Zudem lassen sich dank der hohen Energieeffizienz der Leuchtdioden auch größere Lichtkonzepte realisieren, ohne einen allzu hohen Stromverbrauch befürchten zu müssen.

Sollte es bei Ihnen zu Hause keine Schattenfugen oder Vorsprünge geben, hinter denen die LED-Strips versteckt werden können, können Sie Profile verwenden. Sie verdecken den Leuchtstreifen, wodurch das Licht nicht blendet und die Wand als indirekte Beleuchtung bestrahlt. Soll eine lange Wand angeleuchtet werden, sind Strips ideal, da sie sich aneinanderstecken lassen und in ihrer Länge erweitert werden können. Sollen Bilderrahmen oder Kunstgegenstände betont werden, können diese durch Spotlichter wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. Im richtigen Winkel arrangiert überstrahlen die Lampen die Gegenstände nicht und lenken als indirekte Beleuchtung den Blick darauf.

LED-Technik für indirekte Lichtkonzepte an der Wand

LEDs sind in vielerlei Hinsicht das Leuchtmittel der Wahl für indirekte Wandbeleuchtung. Sie lassen sich in praktisch allen räumlichen Gegebenheiten verbauen und sind trotz versteckter Montage hell genug, um den Raum mit Licht zu durchfluten. LEDs sind aufgrund ihrer hohen Lichtausbeute äußerst hell und werden ohne Abdeckung teilweise als blendend empfunden.

Wenn zudem noch reflektierende Oberflächen wie Glasscheiben oder Spiegel im Raum sind, wirkt das Lichtbild reizüberflutend anstatt entspannend. Wenn Sie die Wand hingegen indirekt beleuchten, tritt das Licht blendfrei und auf der Wand als Projektionsfläche gleichmäßig verteilt aus.

Zudem hält sich indirekte Wandbeleuchtung im Interieur angenehm zurück. Sie ergänzt als stimmungsvolles Ambientlicht die direkte Allgemeinbeleuchtung und ist als schattenarme Lichtquelle perfekt für stimmungsvolle Lichtlandschaften. Besonders in Räumen wie dem Schlaf- oder Wohnzimmer, in denen relaxt wird, kann indirekte Beleuchtung mit einer warmen Farbtemperatur für die nötige Portion Entspannung sorgen.

Aber auch für das Arbeitszimmer ist LED-Technik dank ihrer Vielseitigkeit ideal für die indirekte Wandbeleuchtung. Anstatt eine kaltweiße Direktbeleuchtung zu verwenden, kann hier eine mit Tageslichtweiß bestrahlte Wand auf subtile Art Konzentration und Produktivität fördern.

Einzigartige Lichtlandschaften mit indirekter Beleuchtung für die Wand

In modernen Lichtkonzepten ist indirekte Beleuchtung unverzichtbar. Sie komplettiert die Allgemeinbeleuchtung und nimmt wesentlichen Einfluss auf das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Dank der Vielseitigkeit von Leuchtdioden kann sie für jede Uhrzeit und jeden Anlass das optimale Lichtbild und die passende Lichtfarbe erzeugen, ob warmweißes Feierabendlicht oder produktivitätsförderndes Arbeitslicht in Tageslichtweiß.

Das Arrangement der indirekten Beleuchtung der Wand kann dabei architektonische Besonderheiten hervorheben oder Highlights der Inneneinrichtung wirkungsvoll in Szene setzen. So holen Sie mit LEDs das Maximum an ästhetischem Potenzial aus der Einrichtung heraus.