Mit LEDs Treppenhäuser beleuchten – Was sind die Vorteile?

LED Wandleuchten wirken modern und verbrauchen wenig Energie. Sie müssen ihre große Lichtleistung jedoch nicht erst aufbauen, wie beispielsweise bei Energiesparlampen. Sie sind somit auch für Durchgangsbereiche, in denen das Licht nicht zu jeder Zeit eingeschaltet sein soll, gut geeignet. Zu diesem Zweck kann der Strahler an den Treppen auch mit einem Bewegungsmelder oder Ihrem Smart Home-System verbunden werden. LED Wandleuchten für Ihr Treppenhaus gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Varianten, die Sie nach Ihren Wünschen unkompliziert und vielseitig verwenden können:

  • Pendelleuchte an der Decke
  • Einfache Wandlampe
  • Spots in der Wand versenkt
  • Unterhalb des Handlaufes
  • Unterhalb der Treppe bei nicht durchgängigen Treppenstufen
  • Indirekte Beleuchtung durch Lichtfuge zwischen Treppe und Wand

LED Wandleuchten können im Treppenhaus das Licht effizient verteilen. Durch Polycarbonat Diffusoren lässt sich die Helligkeit von der Lichtquelle aus gleichmäßig in den Raum streuen. Dadurch werden unerwünschte Schatten an den Stufenrändern vermieden.

Was sollte ich bei der Anbringung von LED Wandleuchten im Treppenhaus beachten?

Besonders wichtig ist, dass die Treppe an beiden Enden gut ausgeleuchtet ist. Unser Körper gewöhnt sich zwar schnell an die Höhe einzelner Stufen, sodass wir intuitiv die Nächste finden. Das höchste Unfallpotenzial besteht jedoch darin, dass vor allem die erste Treppenstufe je nach Laufrichtung übersehen wird. Bei der Anbringung von LED Lampen sollten also vor allem die Absätze im Treppenhaus gut ausgeleuchtet sein.

Das Licht sollte aber auch nicht blenden. Wenn Sie gerade aus der Dunkelheit kommen, müssen sich die Augen erst an die Helligkeit gewöhnen und der Blendeffekt wirkt sich noch stärker aus. Hier hilft eine Dimmfunktion. Eine gute Ausleuchtung bedeutet nämlich nicht automatisch einen hohen Grad an Helligkeit. Wichtiger ist, dass das Licht gut verteilt wird. Gerade wenn die Stufen im Treppenhaus auch nachts regelmäßig verwendet werden, sollte die Intensität der Wandleuchten reduzierbar sein.

Achten Sie darauf, das Licht nicht zu stark zu dimmen, wenn ältere Menschen das Treppenhaus regelmäßig verwenden.

Der Dimmer kann auch mit einer Zeitschaltuhr oder einem Lichtsensor verbunden werden. So kann die Intensität an die jeweiligen Tageslichtverhältnisse angepasst werden und gleichzeitig sparen Sie dadurch noch Energie.

Die Ausleuchtung von Treppen mit LEDs

Besonders ansprechend ist es, den Treppenbereich zusammen mit Flur oder angrenzendem Zimmer in ein einheitliches Lichtkonzept einzubinden. LEDs bieten Ihnen hierzu vielfältige Möglichkeiten, von einfach weiß ausgeleuchteten Treppen bis zur farblich abgestimmten und per Zeitschaltuhr gesteuerten Lichtwelten.

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Mit LEDs Treppenhäuser beleuchten – Was sind die Vorteile?

LED Wandleuchten wirken modern und verbrauchen wenig Energie. Sie müssen ihre große Lichtleistung jedoch nicht erst aufbauen, wie beispielsweise bei Energiesparlampen. Sie sind somit auch für Durchgangsbereiche, in denen das Licht nicht zu jeder Zeit eingeschaltet sein soll, gut geeignet. Zu diesem Zweck kann der Strahler an den Treppen auch mit einem Bewegungsmelder oder Ihrem Smart Home-System verbunden werden. LED Wandleuchten für Ihr Treppenhaus gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Varianten, die Sie nach Ihren Wünschen unkompliziert und vielseitig verwenden können:

  • Pendelleuchte an der Decke
  • Einfache Wandlampe
  • Spots in der Wand versenkt
  • Unterhalb des Handlaufes
  • Unterhalb der Treppe bei nicht durchgängigen Treppenstufen
  • Indirekte Beleuchtung durch Lichtfuge zwischen Treppe und Wand

LED Wandleuchten können im Treppenhaus das Licht effizient verteilen. Durch Polycarbonat Diffusoren lässt sich die Helligkeit von der Lichtquelle aus gleichmäßig in den Raum streuen. Dadurch werden unerwünschte Schatten an den Stufenrändern vermieden.

Was sollte ich bei der Anbringung von LED Wandleuchten im Treppenhaus beachten?

Besonders wichtig ist, dass die Treppe an beiden Enden gut ausgeleuchtet ist. Unser Körper gewöhnt sich zwar schnell an die Höhe einzelner Stufen, sodass wir intuitiv die Nächste finden. Das höchste Unfallpotenzial besteht jedoch darin, dass vor allem die erste Treppenstufe je nach Laufrichtung übersehen wird. Bei der Anbringung von LED Lampen sollten also vor allem die Absätze im Treppenhaus gut ausgeleuchtet sein.

Das Licht sollte aber auch nicht blenden. Wenn Sie gerade aus der Dunkelheit kommen, müssen sich die Augen erst an die Helligkeit gewöhnen und der Blendeffekt wirkt sich noch stärker aus. Hier hilft eine Dimmfunktion. Eine gute Ausleuchtung bedeutet nämlich nicht automatisch einen hohen Grad an Helligkeit. Wichtiger ist, dass das Licht gut verteilt wird. Gerade wenn die Stufen im Treppenhaus auch nachts regelmäßig verwendet werden, sollte die Intensität der Wandleuchten reduzierbar sein.

Achten Sie darauf, das Licht nicht zu stark zu dimmen, wenn ältere Menschen das Treppenhaus regelmäßig verwenden.

Der Dimmer kann auch mit einer Zeitschaltuhr oder einem Lichtsensor verbunden werden. So kann die Intensität an die jeweiligen Tageslichtverhältnisse angepasst werden und gleichzeitig sparen Sie dadurch noch Energie.

Die Ausleuchtung von Treppen mit LEDs

Besonders ansprechend ist es, den Treppenbereich zusammen mit Flur oder angrenzendem Zimmer in ein einheitliches Lichtkonzept einzubinden. LEDs bieten Ihnen hierzu vielfältige Möglichkeiten, von einfach weiß ausgeleuchteten Treppen bis zur farblich abgestimmten und per Zeitschaltuhr gesteuerten Lichtwelten.