Ein echter Wohlfühlfaktor: Indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist innerhalb der eigenen vier Wände der privateste, intimste Raum. Man hält sich dort zum Schlafen oder zum Entspannen auf und häufig dient es auch als Ankleidezimmer. Indirekte Beleuchtung sorgt dabei dafür, dass nicht nur diese Aktivitäten im richtigen Licht ausgeübt werden können, sondern verpasst außerdem dem Raum die perfekte individuelle Note. Mit verschiedenen Leuchtmitteln lassen sich indirekte Beleuchtungskonzepte im Schlafzimmer perfekt umsetzen, sodass die für Sie optimale Atmosphäre erzeugt werden kann.

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Das Prinzip indirekter Beleuchtung

Bevor es an die Umsetzung gehen kann, muss man das Prinzip für indirekte Beleuchtung verstehen, das ganz unabhängig vom Raum – egal ob Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Bad – gilt. Dabei ist das Wort indirekt das entscheidende. Die Lichtquelle wird dabei so installiert, dass der direkte Lichtstrahl auf eine Oberfläche trifft. Von dort werden die Lichtstrahlen in den Raum reflektiert. Das Ergebnis ist angenehm leuchtendes Licht, dessen indirekt wirkende Helligkeit sich hervorragend im Schlafzimmer macht.

Zusammenspiel aus drei Faktoren

Indirekte Beleuchtung lässt sich mit dem richtigen Leuchtmittel sehr einfach umsetzen. Waren hierfür lange Deckenfluter mit Halogenlampen die am weitesten verbreiteten Lichtmittel, lassen sich heute vor allem LEDs hervorragend einsetzen. Die vielseitigen Leuchten sind dabei nicht nur besonders energieeffizient – es lassen sich bis zu 90 Prozent der Stromkosten für die Belichtung sparen –, sondern sie punkten auch in Bereichen wie Lebensdauer oder Schaltfestigkeit.

Leisten, Panels, Streifen, Pendelleuchte & Co. – LEDs gibt es in den unterschiedlichsten Lampenarten und Farben, sodass Ihre ganz individuellen Ansprüche und Ideen umgesetzt werden können.

Bei der Beleuchtungstechnik führt also kein Weg an LEDs vorbei. Bei der letztendlichen Ausgestaltung für Ihre indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer spielen aber mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Leuchtmittel
  • räumliche Gegebenheiten
  • Einrichtungsgegenstände bzw. Möbel 

Bei den Raumbedingungen lassen sich bereits einige Möglichkeiten ablesen. Ist eine abgehängte Decke vorhanden, dann kann für die Allgemeinbeleuchtung auf in der Decke eingelassene Leuchten gesetzt werden – ob Spot, Panel oder eine andere Möglichkeit, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Spots eignen sich dabei sowohl für die Allgemeinbeleuchtung als auch für die besondere Ausleuchtung bestimmter Bereiche. Die Fläche vor dem großen Kleiderschrank beispielsweise ist ein solcher, damit beim Ent- und Ankleiden für ausreichend Helligkeit gesorgt ist.

Apropos Allgemeinbeleuchtung: Bei der Grundbeleuchtung ausschließlich auf indirekte Beleuchtung zu setzen ist in keinem Raum zu empfehlen. Zur Akzentuierung und Erzeugung besonderer Raumatmosphäre oder in Kombination mit Allgemeinbeleuchtung ist sie allerdings ideal.

Eine schöne Option, für indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer zu sorgen, liefern Wandnischen. Kleinere Nischen können ausgezeichnet mit einem einzelnen LED-Spot von innen angestrahlt werden, um sie als tollen Lichtakzent in den Fokus zu rücken. Das funktioniert ähnlich bei größeren, länglichen Wandöffnungen, die hervorragend mit LED-Strips ausstaffiert werden können.

Zwar ist das durch indirekte Beleuchtung erzeugte Licht im Schlafzimmer wunderbar schattenlos und lässt mit Leichtigkeit eine gemütliche Atmosphäre entstehen, für gleichmäßige Helligkeit im gesamten Raum reicht sie allerdings häufig nicht aus. Da es aber durchaus Situationen gibt, in denen auch das Schlafzimmer hell erleuchtet sein muss – zum Beispiel an einem dunklen Wintermorgen –, ist die Kombination aus indirekter und direkter Belichtung die beste Lösung.

Für die eigenhändige Umsetzung vieler Ideen für indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer sind selbstklebende LED-Streifen die perfekte Lösung.

Gerade für die indirekte Beleuchtung von Möbeln im Schlafzimmer lassen sich die Streifen hervorragend einsetzen. Unterhalb des Bettgestells sorgen die Lichtleisten für eine coole Optik.

Auch im Kleiderschrank ist es mit den praktischen selbstklebenden Strips möglich, tolle Akzente zu setzen. An der Rückseite der Schranktüren angebracht werten sie den großen Schrank zum wahren Designelement im Raum auf.

Licht ist nicht gleich Licht – die Farbtemperatur zählt

Beim Thema indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer spielt die Farbtemperatur eine wichtige Rolle. Ist diese falsch gewählt, wirkt das nach dem persönlichen Geschmack eingerichtete Zimmer schnell nicht mehr so, wie es soll. Bei der Farbtemperatur sind die im weißen Licht enthaltenen Farbanteile entscheidend, man unterscheidet zwischen:

  • Tageslichtweiß (ab 5300 Kelvin)
  • Neutralweiß (3300–5300 Kelvin)
  • Warmweiß (bis 3300 Kelvin) 

In warmweißem Licht sind die roten und gelben Farbanteile höher. Das lässt das Licht gemütlicher wirken, man kann sich leichter entspannen – die Assoziation mit Kerzenlicht ist sehr passend –, während Tageslichtweiß mit hohem Blauanteil anregend und aufweckend wirkt. Im Schlafzimmer lässt sich für die indirekte Beleuchtung also warmweißes Licht hervorragend einsetzen, um mit sanfter Belichtung für Entspannung zu sorgen.

Indirekte LED-Beleuchtung – perfekt fürs Schlafzimmer

Wohlfühlatmosphäre, Entspannung, Gelassenheit, Intimität – mit der passenden Belichtung lassen sich diese Werte im privatesten aller Räume ausgestalten. Mit LED-Leuchtmitteln können auf effiziente Art und Weise die unterschiedlichsten Beleuchtungsideen und individuellen Wünsche umgesetzt werden. So wird das eigene Schlafzimmer durch indirekte Beleuchtung zur Ruheoase und zum Rückzugsort vor dem Alltagsstress.

Das Prinzip indirekter Beleuchtung Bevor es an die Umsetzung gehen kann, muss man das Prinzip für indirekte Beleuchtung verstehen, das ganz unabhängig vom Raum – egal ob Schlafzimmer, Wohnzimmer... mehr erfahren »
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Das Prinzip indirekter Beleuchtung

Bevor es an die Umsetzung gehen kann, muss man das Prinzip für indirekte Beleuchtung verstehen, das ganz unabhängig vom Raum – egal ob Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Bad – gilt. Dabei ist das Wort indirekt das entscheidende. Die Lichtquelle wird dabei so installiert, dass der direkte Lichtstrahl auf eine Oberfläche trifft. Von dort werden die Lichtstrahlen in den Raum reflektiert. Das Ergebnis ist angenehm leuchtendes Licht, dessen indirekt wirkende Helligkeit sich hervorragend im Schlafzimmer macht.

Zusammenspiel aus drei Faktoren

Indirekte Beleuchtung lässt sich mit dem richtigen Leuchtmittel sehr einfach umsetzen. Waren hierfür lange Deckenfluter mit Halogenlampen die am weitesten verbreiteten Lichtmittel, lassen sich heute vor allem LEDs hervorragend einsetzen. Die vielseitigen Leuchten sind dabei nicht nur besonders energieeffizient – es lassen sich bis zu 90 Prozent der Stromkosten für die Belichtung sparen –, sondern sie punkten auch in Bereichen wie Lebensdauer oder Schaltfestigkeit.

Leisten, Panels, Streifen, Pendelleuchte & Co. – LEDs gibt es in den unterschiedlichsten Lampenarten und Farben, sodass Ihre ganz individuellen Ansprüche und Ideen umgesetzt werden können.

Bei der Beleuchtungstechnik führt also kein Weg an LEDs vorbei. Bei der letztendlichen Ausgestaltung für Ihre indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer spielen aber mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Leuchtmittel
  • räumliche Gegebenheiten
  • Einrichtungsgegenstände bzw. Möbel 

Bei den Raumbedingungen lassen sich bereits einige Möglichkeiten ablesen. Ist eine abgehängte Decke vorhanden, dann kann für die Allgemeinbeleuchtung auf in der Decke eingelassene Leuchten gesetzt werden – ob Spot, Panel oder eine andere Möglichkeit, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Spots eignen sich dabei sowohl für die Allgemeinbeleuchtung als auch für die besondere Ausleuchtung bestimmter Bereiche. Die Fläche vor dem großen Kleiderschrank beispielsweise ist ein solcher, damit beim Ent- und Ankleiden für ausreichend Helligkeit gesorgt ist.

Apropos Allgemeinbeleuchtung: Bei der Grundbeleuchtung ausschließlich auf indirekte Beleuchtung zu setzen ist in keinem Raum zu empfehlen. Zur Akzentuierung und Erzeugung besonderer Raumatmosphäre oder in Kombination mit Allgemeinbeleuchtung ist sie allerdings ideal.

Eine schöne Option, für indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer zu sorgen, liefern Wandnischen. Kleinere Nischen können ausgezeichnet mit einem einzelnen LED-Spot von innen angestrahlt werden, um sie als tollen Lichtakzent in den Fokus zu rücken. Das funktioniert ähnlich bei größeren, länglichen Wandöffnungen, die hervorragend mit LED-Strips ausstaffiert werden können.

Zwar ist das durch indirekte Beleuchtung erzeugte Licht im Schlafzimmer wunderbar schattenlos und lässt mit Leichtigkeit eine gemütliche Atmosphäre entstehen, für gleichmäßige Helligkeit im gesamten Raum reicht sie allerdings häufig nicht aus. Da es aber durchaus Situationen gibt, in denen auch das Schlafzimmer hell erleuchtet sein muss – zum Beispiel an einem dunklen Wintermorgen –, ist die Kombination aus indirekter und direkter Belichtung die beste Lösung.

Für die eigenhändige Umsetzung vieler Ideen für indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer sind selbstklebende LED-Streifen die perfekte Lösung.

Gerade für die indirekte Beleuchtung von Möbeln im Schlafzimmer lassen sich die Streifen hervorragend einsetzen. Unterhalb des Bettgestells sorgen die Lichtleisten für eine coole Optik.

Auch im Kleiderschrank ist es mit den praktischen selbstklebenden Strips möglich, tolle Akzente zu setzen. An der Rückseite der Schranktüren angebracht werten sie den großen Schrank zum wahren Designelement im Raum auf.

Licht ist nicht gleich Licht – die Farbtemperatur zählt

Beim Thema indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer spielt die Farbtemperatur eine wichtige Rolle. Ist diese falsch gewählt, wirkt das nach dem persönlichen Geschmack eingerichtete Zimmer schnell nicht mehr so, wie es soll. Bei der Farbtemperatur sind die im weißen Licht enthaltenen Farbanteile entscheidend, man unterscheidet zwischen:

  • Tageslichtweiß (ab 5300 Kelvin)
  • Neutralweiß (3300–5300 Kelvin)
  • Warmweiß (bis 3300 Kelvin) 

In warmweißem Licht sind die roten und gelben Farbanteile höher. Das lässt das Licht gemütlicher wirken, man kann sich leichter entspannen – die Assoziation mit Kerzenlicht ist sehr passend –, während Tageslichtweiß mit hohem Blauanteil anregend und aufweckend wirkt. Im Schlafzimmer lässt sich für die indirekte Beleuchtung also warmweißes Licht hervorragend einsetzen, um mit sanfter Belichtung für Entspannung zu sorgen.

Indirekte LED-Beleuchtung – perfekt fürs Schlafzimmer

Wohlfühlatmosphäre, Entspannung, Gelassenheit, Intimität – mit der passenden Belichtung lassen sich diese Werte im privatesten aller Räume ausgestalten. Mit LED-Leuchtmitteln können auf effiziente Art und Weise die unterschiedlichsten Beleuchtungsideen und individuellen Wünsche umgesetzt werden. So wird das eigene Schlafzimmer durch indirekte Beleuchtung zur Ruheoase und zum Rückzugsort vor dem Alltagsstress.

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