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LED: die Zukunft der Leuchtmittel

Robust und widerstandsfähig, energieeffizient und langlebig – LEDs setzen sich immer mehr gegen herkömmliche Beleuchtungskonzepte wie Glüh- oder Leuchtstofflampen durch. Die Abkürzung steht für „light emitting diode“, zu Deutsch also Licht emittierende Diode oder Leuchtdiode. Der Kern einer Leuchtdiode ist ein Kristall, der auf einer Halbleiterplatte platziert ist und Licht emittiert. So sind die kleinen Lichtbringer schnell an- und auszuschalten, extrem langlebig und verbrauchen deutlich weniger Energie im Vergleich zu anderen Energiesparlampen.

LED-Leuchtröhre: die effiziente und vielseitige Beleuchtungsmethode

Kraftvoll, langlebig und energiesparend, sind Röhren mit LED ein guter Ersatz für Leuchtstoffröhren – gerade wenn große Flächen beleuchtet werden sollen. Einsetzbar sind sie in zahlreichen Anwendungsgebieten, wie Park- und Treppenhäusern, Hallen, Geschäften, als Bürobeleuchtung und für verschiedene Bereiche im Haushalt, wie in Keller und Küche. Auch in der Gastronomie erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit: Durch ihre robuste Bauweise und Widerstandsfähigkeit auch bei kalten Temperaturen bis zu –20 °C finden sie Platz in Küche und Kühlhaus.

Das bringt die starke Röhre mit

Die LED-Leuchtröhre hat ihrer Vorgängerin einiges voraus. Wo die altbekannte Halogenlampe schon energiesparend ist, ist die neue Technik noch sparsamer: Ein Modell von 60 Zentimeter Länge hat beispielsweise gerade einmal einen Energieverbrauch von 9 Watt, eine 150 Zentimeter lange Röhre verbraucht nur 22 Watt. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Röhre verbraucht hier bis zu 80 Watt. Das bedeutet für Sie eine Reduzierung der Stromkosten um bis zu 70 %.

Dank der Bauart des Röhrenkörpers sind LED-Röhren besonders bruchsicher, robust und widerstandsfähig. Noch dazu haben sie durch ihre Funktions- und Bauweise einige weitere gewinnbringende Vorteile:

  • hohe Lebensdauer: bis zu 30.000 Betriebsstunden
  • kein Flackern und Flimmern
  • keine lange Einschaltzeit
  • keine Infrarot- oder UV-Strahlung
  • geringe Wärmebildung
  • umweltschonend

Anders als Leuchtstoffröhren enthalten die Leuchtdioden-Röhren kein Quecksilber. Damit sind sie umweltschonend und müssen später nicht umständlich entsorgt werden.

Verschiedene Tubes für jeden Bedarf

Leuchtröhren sind in verschiedenen standardisierten Ausführungen erhältlich: Je nach individuellem Bedarf wählen Sie zwischen verschiedenen Längen und Farbtemperaturen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Röhrendurchmesser. Die zwei typischen Baugrößen findet man unter den Begriffen T8 und T5. Das „T“ steht hierbei für das englische „tube“, im Deutschen „Röhre“, die Zahl dahinter nennt den Durchmesser in Achtelzoll. LED-Röhren mit T8, also 2,6 Zentimeter Durchmesser, sind der Standard in der Beleuchtungsindustrie. Gerade bei Rasterleuchten in Büroräumen werden sie häufig genutzt.

Aber auch für die schmaleren Fassungen lässt sich mit der T5 LED-Röhre die passende Lichtquelle finden. Besonders wenn Sie alte Leuchtstoffröhren durch die neuere Technik ersetzen wollen, müssen Sie diesen Wert beachten, wenn Sie LED-Röhren kaufen. Es kann sonst passieren, dass die neuen Röhren eventuell nicht in die vorhandenen Fassungen passen. Die Angabe des benötigten Durchmessers finden Sie auf einem Aufdruck an den Fassungen der alten Röhren.

Farbwiedergabe und Lichtfarbe von LED-Röhren

Technische Parameter, die beim Kauf von Leuchtmitteln eine Rolle spielen, sind Farbwiedergabe und Lichtfarbe. Hierüber gibt eine dreistellige Zahl (z.B. 840) im Anschluss an die Wattangabe, die beim Kauf der Röhren angegeben ist, Auskunft. Die Bezeichnung könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen: 18 W/840. Die erste Ziffer steht für den Farbwiedergabeindex. Wie die Farben eines Gegenstands gesehen werden, hängt mit der Farbwiedergabe (Ra) einer Lichtquelle zusammen.

Der Farbwiedergabeindex gibt an, wie gut die Farbwiedergabe einer Lichtquelle ist. Der höchste Wert für Farbwiedergabe, den etwa Tageslicht hat, ist 100 Ra. LEDs weisen hingegen einen Ra-Wert zwischen 75 und 95 auf.

Bei der Ziffernfolge 840 ist der Farbwiedergabeindex entsprechend 80 Ra, was einer sehr guten Farbwiedergabe gleichkommt. Die Lichtfarbe macht aus, wie warm oder kalt das Licht ist, und wird in Kelvin angegeben. Über die Lichtfarbe geben die letzten beiden Ziffern der dreistelligen Zahl Auskunft: Bei der Angabe 840 hat die Lichtquelle 80 Ra und entsprechend 4000 Kelvin. Es gilt: je höher die Zahl, umso kühler ist das Licht.

LED-Röhren finden Sie bei uns in verschiedenen Lichtfarben für jedes Anwendungsgebiet: von Warmweiß (3000 Kelvin) für das gemütliche Zuhause über neutralweiß (4000 Kelvin) für hohe Konzentration und Helligkeit im Büro bis hin zu tageslichtnahen 6000 Kelvin für Werkstatt, Keller und Garage.

Wie werden die Röhren angeschlossen?

Wenn Ihre LED-Röhre eine alte Leuchtstoffröhre ersetzen soll, ist das Austauschen keine große Schwierigkeit. Die Lampensockel sind genormt und Ihre neue Röhre passt damit auch in Ihre Lampen. Im Gegensatz zu LED-Röhren benötigen die alten Leuchtstoffröhren ein Vorschaltgerät.

Es wird unterschieden zwischen sogenannten konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) und elektronischen Vorschaltgeräten (EVG). Diese Unterscheidung müssen Sie beachten, wenn Sie eine Leuchtstoffröhre gegen LED tauschen.

Ein KVG muss mit einem sogenannten LED-Starter überbrückt werden. Diesen Starter bekommen Sie meistens direkt mit der Röhre geliefert. Wenn ein EVG vorgeschaltet ist, muss entweder darauf geachtet werden, dass die neue Röhre für EVG geeignet ist, oder das Vorschaltgerät muss ausgebaut werden. Komplette Leuchten mit Leuchtdioden-Röhren, die neu installiert werden, können unkompliziert direkt an eine 230-V-Leitung angeschlossen werden. Ein Vorschaltgerät oder Starter ist hier nicht notwendig. Auch hier sparen Sie Strom: Bis zu 13 Watt weniger werden verbraucht.

Sind LED-Röhren dimmbar?

Manchmal sollen die Röhren nicht nur für helles Licht, sondern auch für eine stimmungsvolle, vielseitige und anpassungsfähige Beleuchtung sorgen. Dann bietet es sich an, eine dimmbare Variante zu wählen. Ob eine LED-Röhre dimmbar ist, hängt von der Ausführung der Röhre ab. In der Standard-Ausführung sind die sparsamen Röhren nicht dimmbar – es gibt aber dimmbare Varianten, die entsprechend gekennzeichnet sind. „Universaldimmer“, die bei Glühlampen oder Halogenlampen eingesetzt werden, sind meistens nicht mit Beleuchtung durch Leuchtdioden kompatibel. Wir bieten passende Dimmer mit Touch-Fernbedienung oder -Panel für eine unkomplizierte Steuerung an.

LED-Röhren als Leuchtmittel der Zukunft

Die energiesparenden Röhren sind eine langlebige, umweltfreundliche und kosteneffiziente Variante der Beleuchtungsmittel und die LED ein Ersatz für die herkömmliche Leuchtstoffröhre in verschiedensten Anwendungsbereichen. Der Umstieg auf die energieeffiziente Alternative ist relativ unkompliziert und bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Sie ist ideal geeignet für großflächige Beleuchtung auf Knopfdruck: ohne lästiges Flackern und Surren, mit dem niedrigsten Energieverbrauch.

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LED: die Zukunft der Leuchtmittel

Robust und widerstandsfähig, energieeffizient und langlebig – LEDs setzen sich immer mehr gegen herkömmliche Beleuchtungskonzepte wie Glüh- oder Leuchtstofflampen durch. Die Abkürzung steht für „light emitting diode“, zu Deutsch also Licht emittierende Diode oder Leuchtdiode. Der Kern einer Leuchtdiode ist ein Kristall, der auf einer Halbleiterplatte platziert ist und Licht emittiert. So sind die kleinen Lichtbringer schnell an- und auszuschalten, extrem langlebig und verbrauchen deutlich weniger Energie im Vergleich zu anderen Energiesparlampen.

LED-Leuchtröhre: die effiziente und vielseitige Beleuchtungsmethode

Kraftvoll, langlebig und energiesparend, sind Röhren mit LED ein guter Ersatz für Leuchtstoffröhren – gerade wenn große Flächen beleuchtet werden sollen. Einsetzbar sind sie in zahlreichen Anwendungsgebieten, wie Park- und Treppenhäusern, Hallen, Geschäften, als Bürobeleuchtung und für verschiedene Bereiche im Haushalt, wie in Keller und Küche. Auch in der Gastronomie erfreuen sie sich immer größerer Beliebtheit: Durch ihre robuste Bauweise und Widerstandsfähigkeit auch bei kalten Temperaturen bis zu –20 °C finden sie Platz in Küche und Kühlhaus.

Das bringt die starke Röhre mit

Die LED-Leuchtröhre hat ihrer Vorgängerin einiges voraus. Wo die altbekannte Halogenlampe schon energiesparend ist, ist die neue Technik noch sparsamer: Ein Modell von 60 Zentimeter Länge hat beispielsweise gerade einmal einen Energieverbrauch von 9 Watt, eine 150 Zentimeter lange Röhre verbraucht nur 22 Watt. Zum Vergleich: Eine herkömmliche Röhre verbraucht hier bis zu 80 Watt. Das bedeutet für Sie eine Reduzierung der Stromkosten um bis zu 70 %.

Dank der Bauart des Röhrenkörpers sind LED-Röhren besonders bruchsicher, robust und widerstandsfähig. Noch dazu haben sie durch ihre Funktions- und Bauweise einige weitere gewinnbringende Vorteile:

  • hohe Lebensdauer: bis zu 30.000 Betriebsstunden
  • kein Flackern und Flimmern
  • keine lange Einschaltzeit
  • keine Infrarot- oder UV-Strahlung
  • geringe Wärmebildung
  • umweltschonend

Anders als Leuchtstoffröhren enthalten die Leuchtdioden-Röhren kein Quecksilber. Damit sind sie umweltschonend und müssen später nicht umständlich entsorgt werden.

Verschiedene Tubes für jeden Bedarf

Leuchtröhren sind in verschiedenen standardisierten Ausführungen erhältlich: Je nach individuellem Bedarf wählen Sie zwischen verschiedenen Längen und Farbtemperaturen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Röhrendurchmesser. Die zwei typischen Baugrößen findet man unter den Begriffen T8 und T5. Das „T“ steht hierbei für das englische „tube“, im Deutschen „Röhre“, die Zahl dahinter nennt den Durchmesser in Achtelzoll. LED-Röhren mit T8, also 2,6 Zentimeter Durchmesser, sind der Standard in der Beleuchtungsindustrie. Gerade bei Rasterleuchten in Büroräumen werden sie häufig genutzt.

Aber auch für die schmaleren Fassungen lässt sich mit der T5 LED-Röhre die passende Lichtquelle finden. Besonders wenn Sie alte Leuchtstoffröhren durch die neuere Technik ersetzen wollen, müssen Sie diesen Wert beachten, wenn Sie LED-Röhren kaufen. Es kann sonst passieren, dass die neuen Röhren eventuell nicht in die vorhandenen Fassungen passen. Die Angabe des benötigten Durchmessers finden Sie auf einem Aufdruck an den Fassungen der alten Röhren.

Farbwiedergabe und Lichtfarbe von LED-Röhren

Technische Parameter, die beim Kauf von Leuchtmitteln eine Rolle spielen, sind Farbwiedergabe und Lichtfarbe. Hierüber gibt eine dreistellige Zahl (z.B. 840) im Anschluss an die Wattangabe, die beim Kauf der Röhren angegeben ist, Auskunft. Die Bezeichnung könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen: 18 W/840. Die erste Ziffer steht für den Farbwiedergabeindex. Wie die Farben eines Gegenstands gesehen werden, hängt mit der Farbwiedergabe (Ra) einer Lichtquelle zusammen.

Der Farbwiedergabeindex gibt an, wie gut die Farbwiedergabe einer Lichtquelle ist. Der höchste Wert für Farbwiedergabe, den etwa Tageslicht hat, ist 100 Ra. LEDs weisen hingegen einen Ra-Wert zwischen 75 und 95 auf.

Bei der Ziffernfolge 840 ist der Farbwiedergabeindex entsprechend 80 Ra, was einer sehr guten Farbwiedergabe gleichkommt. Die Lichtfarbe macht aus, wie warm oder kalt das Licht ist, und wird in Kelvin angegeben. Über die Lichtfarbe geben die letzten beiden Ziffern der dreistelligen Zahl Auskunft: Bei der Angabe 840 hat die Lichtquelle 80 Ra und entsprechend 4000 Kelvin. Es gilt: je höher die Zahl, umso kühler ist das Licht.

LED-Röhren finden Sie bei uns in verschiedenen Lichtfarben für jedes Anwendungsgebiet: von Warmweiß (3000 Kelvin) für das gemütliche Zuhause über neutralweiß (4000 Kelvin) für hohe Konzentration und Helligkeit im Büro bis hin zu tageslichtnahen 6000 Kelvin für Werkstatt, Keller und Garage.

Wie werden die Röhren angeschlossen?

Wenn Ihre LED-Röhre eine alte Leuchtstoffröhre ersetzen soll, ist das Austauschen keine große Schwierigkeit. Die Lampensockel sind genormt und Ihre neue Röhre passt damit auch in Ihre Lampen. Im Gegensatz zu LED-Röhren benötigen die alten Leuchtstoffröhren ein Vorschaltgerät.

Es wird unterschieden zwischen sogenannten konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) und elektronischen Vorschaltgeräten (EVG). Diese Unterscheidung müssen Sie beachten, wenn Sie eine Leuchtstoffröhre gegen LED tauschen.

Ein KVG muss mit einem sogenannten LED-Starter überbrückt werden. Diesen Starter bekommen Sie meistens direkt mit der Röhre geliefert. Wenn ein EVG vorgeschaltet ist, muss entweder darauf geachtet werden, dass die neue Röhre für EVG geeignet ist, oder das Vorschaltgerät muss ausgebaut werden. Komplette Leuchten mit Leuchtdioden-Röhren, die neu installiert werden, können unkompliziert direkt an eine 230-V-Leitung angeschlossen werden. Ein Vorschaltgerät oder Starter ist hier nicht notwendig. Auch hier sparen Sie Strom: Bis zu 13 Watt weniger werden verbraucht.

Sind LED-Röhren dimmbar?

Manchmal sollen die Röhren nicht nur für helles Licht, sondern auch für eine stimmungsvolle, vielseitige und anpassungsfähige Beleuchtung sorgen. Dann bietet es sich an, eine dimmbare Variante zu wählen. Ob eine LED-Röhre dimmbar ist, hängt von der Ausführung der Röhre ab. In der Standard-Ausführung sind die sparsamen Röhren nicht dimmbar – es gibt aber dimmbare Varianten, die entsprechend gekennzeichnet sind. „Universaldimmer“, die bei Glühlampen oder Halogenlampen eingesetzt werden, sind meistens nicht mit Beleuchtung durch Leuchtdioden kompatibel. Wir bieten passende Dimmer mit Touch-Fernbedienung oder -Panel für eine unkomplizierte Steuerung an.

LED-Röhren als Leuchtmittel der Zukunft

Die energiesparenden Röhren sind eine langlebige, umweltfreundliche und kosteneffiziente Variante der Beleuchtungsmittel und die LED ein Ersatz für die herkömmliche Leuchtstoffröhre in verschiedensten Anwendungsbereichen. Der Umstieg auf die energieeffiziente Alternative ist relativ unkompliziert und bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Sie ist ideal geeignet für großflächige Beleuchtung auf Knopfdruck: ohne lästiges Flackern und Surren, mit dem niedrigsten Energieverbrauch.