The future is now – mit LED-Spots

Die LED-Technik ist längst Bestandteil heimischer und gewerblicher Beleuchtungskonzepte. Das hat sehr gute Gründe, denn im Vergleich mit älterer Beleuchtungstechnik fahren LED-Spots, -Leisten & Co. eindeutige Pluspunkte in den meisten entscheidenden Bereichen ein:

  • Verbrauch
  • Lebensdauer
  • Schaltfestigkeit
  • Anschaltzeit
  • Wirkungsgrad/Lichtausbeute 

Ob Spot, Leiste oder Lampe – gemeinsam haben sie alle, dass die Lebensdauer der darin verbauten Leuchtmittel im Bereich von 20.000 bis 50.000 Betriebsstunden liegt. Die beiden Faktoren Schaltfestigkeit und Anschaltzeit sorgen zusätzlich dafür, dass Ihr LED-Spot länger durchhält als die flackernde Energiesparlampe. LEDs halten Tausende Schaltvorgänge aus, ohne Leistungsstärke zu verlieren. Außerdem tritt keine Schaltverzögerung ein, bis die maximale Leuchtkraft erreicht ist. Sobald Strom fließt, liefern Ihre Spots Licht in der gewünschten Helligkeit.

Theoretisch sind mit weißen LEDs 350 Lumen pro Watt möglich, also 100% Wirkungsgrad. In der Praxis sind allerdings Wirkungsgrade zwischen 30 und 50% umsetzbar – das Minimum übertrifft dabei bereits den Maximalwirkungsgrad der Energiesparlampe deutlich.

Der Grund für die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis ist mit auftretenden Verlusten in der Technik erklärbar. An Vorschaltgerät oder Netzteil geht bei jedem Leuchtmittel bereits ein Prozentsatz verloren. Abhängig vom Wirkungsgrad liegt die letztendliche Lichtausbeute bei folgenden Werten:

Leuchtmittel

Lichtausbeute

Wirkungsgrad  

Glühlampe

10–15 lm/W

3–5%  

Halogenlampe

15–20 lm/W

8–12%  

Energiesparlampe

40–60 lm/W

15–25%  

LED (Spot, Leiste & Co.)

80–150 lm/W

30–50%   

 

Das überzeugendste Argument für die Verwendung von LED-Spot oder -Lampe liegt allerdings beim Stromverbrauch. Wer pro einzelnem Watt eine so hohe Lichtausbeute aufweist, braucht nur wenig Leistung für helles Licht. Im privaten Raum lassen sich mit der Verwendung der Leuchten bis zu 90% der Stromkosten für die Beleuchtung einsparen.

Anwendungsbereiche: Flächenbeleuchtung vs. Punktbeleuchtung

LED-Spot – der Name gibt bereits an, was beleuchtet werden soll: ein gezielter Spot bzw. ein bestimmter Bereich. Bei der Lichtkonzeption für die eigenen vier Wände erledigt ein Spot zwar genau diese Aufgabe hervorragend, der Einsatz als Allgemeinbeleuchtung ist aber trotzdem problemlos möglich. Ein einzelner Deckenspot setzt einen Glanzpunkt im Raumkonzept, wenn der Lichtfokus auf ein bestimmtes Möbelstück gerückt werden soll. Verbindet man hingegen mehrere der Spots in Reihe, lässt sich auch auf einer größeren Fläche eine Allgemeinbeleuchtung etablieren, die Tag und Nacht zuverlässig mit brillantem Licht punktet. Für folgende Räume sind sie hervorragend geeignet:

  • Wohnzimmer
  • Flur
  • Schlafzimmer
  • Arbeitszimmer
  • Kinderzimmer 

Deckenspots sind für fast jeden Wohnraum eine gute Wahl. Für die großflächige Beleuchtung können mehrere Leuchten in der abgehängten Decke montiert werden. So verschwindet die Technik aus dem Blickfeld und sichtbar bleiben leistungsstarke Lampen, der Übergang von Leuchte zu Decke ist fließend und optisch ein echter Hingucker. Im Arbeitszimmer ist der LED-Spot über dem Schreibtisch eine ausgezeichnete Wahl. Als Akzentleuchte vereint er dort Funktionalität und Design – die Arbeitsfläche wird dezent ausgeleuchtet, außerdem wird ein optischer Fokuspunkt im Raumdesign erzeugt.

In lang gezogenen Fluren sorgt eine LED-Spot-Reihe für das gewisse Etwas. Die Lichtkegel dienen nicht nur als funktionale Allgemeinbeleuchtung, sondern lassen sich so ausrichten, dass schöne Akzente gesetzt und ansprechend belichtet werden.

In Küche und Badezimmer sind die Anforderungen, die an die Beleuchtung mit LED-Spots gestellt werden, ein wenig anspruchsvoller. Höhere Luftfeuchtigkeit, spritzendes Wasser oder Fett sind äußere Faktoren, die den Einsatz von Lichttechnik notwendig machen, die für diese Umgebungen zertifiziert sind. Zwar bietet die Standardzertifizierung mit IP44 Schutz vor Spritzwasser, um allerdings absolut auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Spot, Deckenleuchte oder Leiste zumindest mit IP65 zertifiziert sein.

Die Farbtemperatur ist entscheidend

Hat man sich bei der Umsetzung des Lichtkonzepts auf die Verwendung von LED-Spots festgelegt, gilt es im nächsten Schritt, die jeweils passende Farbtemperatur für den Einsatzort auszuwählen. Unter der Farbtemperatur versteht man den Kelvinbereich, in dem das erzeugte Licht liegt. Hinsichtlich der Farbtemperatur von Leuchtdioden werden drei Bereiche unterschieden:

  • 2700–3300 Kelvin: Warmweiß
  • 3300–5300 Kelvin: Neutralweiß
  • ab 5300 Kelvin: Tageslichtweiß/Kaltweiß 

Es stellt sich nun die Frage, warum genau der verwendete Temperaturbereich auch beim Spot so wichtig ist. Das natürliche Licht verändert sich über den gesamten Tag und nimmt alle Temperaturbereiche an. Deshalb wirkt helles Tageslicht anregend, während die Dämmerung entspannend und ruhig wirkt. Bei künstlichem Licht aus dem LED-Spot lassen sich diese Farbtemperaturbereiche nachahmen.

Weiß ist nicht gleich Weiß, wenn es um die Farbtemperatur geht. Erhöht man bestimmte Farbanteile im Weißlicht, lassen sich Effekte von anregend bis entspannend erzeugen.

Bei warmweißer Lichteinstellung erzeugt der LED-Spot mehr rote und gelbe Anteile. Das führt dazu, dass das Licht gemütlicher wirkt und die Entspannung gefördert wird. Es eignet sich also optimal im Wohn- oder Schlafzimmer. Am anderen Ende des Wirkspektrums liegt Tageslichtweiß, das durch die hohe Kelvinzahl anregend, konzentrationsfördernd und leistungssteigernd wirkt. In Büro oder Werkstatt lässt es sich perfekt verwenden.

Der LED-Spot: vielseitiges Beleuchtungsmittel für Ihr Zuhause

Trautes Heim, Glück allein – um dieses Sprichwort wahr werden zu lassen, braucht es zu den eigenen vier Wänden passende Leuchtmittel. Mit dem LED-Spot lassen sich die verschiedensten Vorstellungen und individuellen Wünsche ganz funktional umsetzen. Dass besonders wenig Strom verbraucht wird, obwohl die Lichtqualität sehr hoch ist, macht den LED-Spot zu einer ausgezeichneten Wahl.

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The future is now – mit LED-Spots

Die LED-Technik ist längst Bestandteil heimischer und gewerblicher Beleuchtungskonzepte. Das hat sehr gute Gründe, denn im Vergleich mit älterer Beleuchtungstechnik fahren LED-Spots, -Leisten & Co. eindeutige Pluspunkte in den meisten entscheidenden Bereichen ein:

  • Verbrauch
  • Lebensdauer
  • Schaltfestigkeit
  • Anschaltzeit
  • Wirkungsgrad/Lichtausbeute 

Ob Spot, Leiste oder Lampe – gemeinsam haben sie alle, dass die Lebensdauer der darin verbauten Leuchtmittel im Bereich von 20.000 bis 50.000 Betriebsstunden liegt. Die beiden Faktoren Schaltfestigkeit und Anschaltzeit sorgen zusätzlich dafür, dass Ihr LED-Spot länger durchhält als die flackernde Energiesparlampe. LEDs halten Tausende Schaltvorgänge aus, ohne Leistungsstärke zu verlieren. Außerdem tritt keine Schaltverzögerung ein, bis die maximale Leuchtkraft erreicht ist. Sobald Strom fließt, liefern Ihre Spots Licht in der gewünschten Helligkeit.

Theoretisch sind mit weißen LEDs 350 Lumen pro Watt möglich, also 100% Wirkungsgrad. In der Praxis sind allerdings Wirkungsgrade zwischen 30 und 50% umsetzbar – das Minimum übertrifft dabei bereits den Maximalwirkungsgrad der Energiesparlampe deutlich.

Der Grund für die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis ist mit auftretenden Verlusten in der Technik erklärbar. An Vorschaltgerät oder Netzteil geht bei jedem Leuchtmittel bereits ein Prozentsatz verloren. Abhängig vom Wirkungsgrad liegt die letztendliche Lichtausbeute bei folgenden Werten:

Leuchtmittel

Lichtausbeute

Wirkungsgrad  

Glühlampe

10–15 lm/W

3–5%  

Halogenlampe

15–20 lm/W

8–12%  

Energiesparlampe

40–60 lm/W

15–25%  

LED (Spot, Leiste & Co.)

80–150 lm/W

30–50%   

 

Das überzeugendste Argument für die Verwendung von LED-Spot oder -Lampe liegt allerdings beim Stromverbrauch. Wer pro einzelnem Watt eine so hohe Lichtausbeute aufweist, braucht nur wenig Leistung für helles Licht. Im privaten Raum lassen sich mit der Verwendung der Leuchten bis zu 90% der Stromkosten für die Beleuchtung einsparen.

Anwendungsbereiche: Flächenbeleuchtung vs. Punktbeleuchtung

LED-Spot – der Name gibt bereits an, was beleuchtet werden soll: ein gezielter Spot bzw. ein bestimmter Bereich. Bei der Lichtkonzeption für die eigenen vier Wände erledigt ein Spot zwar genau diese Aufgabe hervorragend, der Einsatz als Allgemeinbeleuchtung ist aber trotzdem problemlos möglich. Ein einzelner Deckenspot setzt einen Glanzpunkt im Raumkonzept, wenn der Lichtfokus auf ein bestimmtes Möbelstück gerückt werden soll. Verbindet man hingegen mehrere der Spots in Reihe, lässt sich auch auf einer größeren Fläche eine Allgemeinbeleuchtung etablieren, die Tag und Nacht zuverlässig mit brillantem Licht punktet. Für folgende Räume sind sie hervorragend geeignet:

  • Wohnzimmer
  • Flur
  • Schlafzimmer
  • Arbeitszimmer
  • Kinderzimmer 

Deckenspots sind für fast jeden Wohnraum eine gute Wahl. Für die großflächige Beleuchtung können mehrere Leuchten in der abgehängten Decke montiert werden. So verschwindet die Technik aus dem Blickfeld und sichtbar bleiben leistungsstarke Lampen, der Übergang von Leuchte zu Decke ist fließend und optisch ein echter Hingucker. Im Arbeitszimmer ist der LED-Spot über dem Schreibtisch eine ausgezeichnete Wahl. Als Akzentleuchte vereint er dort Funktionalität und Design – die Arbeitsfläche wird dezent ausgeleuchtet, außerdem wird ein optischer Fokuspunkt im Raumdesign erzeugt.

In lang gezogenen Fluren sorgt eine LED-Spot-Reihe für das gewisse Etwas. Die Lichtkegel dienen nicht nur als funktionale Allgemeinbeleuchtung, sondern lassen sich so ausrichten, dass schöne Akzente gesetzt und ansprechend belichtet werden.

In Küche und Badezimmer sind die Anforderungen, die an die Beleuchtung mit LED-Spots gestellt werden, ein wenig anspruchsvoller. Höhere Luftfeuchtigkeit, spritzendes Wasser oder Fett sind äußere Faktoren, die den Einsatz von Lichttechnik notwendig machen, die für diese Umgebungen zertifiziert sind. Zwar bietet die Standardzertifizierung mit IP44 Schutz vor Spritzwasser, um allerdings absolut auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Spot, Deckenleuchte oder Leiste zumindest mit IP65 zertifiziert sein.

Die Farbtemperatur ist entscheidend

Hat man sich bei der Umsetzung des Lichtkonzepts auf die Verwendung von LED-Spots festgelegt, gilt es im nächsten Schritt, die jeweils passende Farbtemperatur für den Einsatzort auszuwählen. Unter der Farbtemperatur versteht man den Kelvinbereich, in dem das erzeugte Licht liegt. Hinsichtlich der Farbtemperatur von Leuchtdioden werden drei Bereiche unterschieden:

  • 2700–3300 Kelvin: Warmweiß
  • 3300–5300 Kelvin: Neutralweiß
  • ab 5300 Kelvin: Tageslichtweiß/Kaltweiß 

Es stellt sich nun die Frage, warum genau der verwendete Temperaturbereich auch beim Spot so wichtig ist. Das natürliche Licht verändert sich über den gesamten Tag und nimmt alle Temperaturbereiche an. Deshalb wirkt helles Tageslicht anregend, während die Dämmerung entspannend und ruhig wirkt. Bei künstlichem Licht aus dem LED-Spot lassen sich diese Farbtemperaturbereiche nachahmen.

Weiß ist nicht gleich Weiß, wenn es um die Farbtemperatur geht. Erhöht man bestimmte Farbanteile im Weißlicht, lassen sich Effekte von anregend bis entspannend erzeugen.

Bei warmweißer Lichteinstellung erzeugt der LED-Spot mehr rote und gelbe Anteile. Das führt dazu, dass das Licht gemütlicher wirkt und die Entspannung gefördert wird. Es eignet sich also optimal im Wohn- oder Schlafzimmer. Am anderen Ende des Wirkspektrums liegt Tageslichtweiß, das durch die hohe Kelvinzahl anregend, konzentrationsfördernd und leistungssteigernd wirkt. In Büro oder Werkstatt lässt es sich perfekt verwenden.

Der LED-Spot: vielseitiges Beleuchtungsmittel für Ihr Zuhause

Trautes Heim, Glück allein – um dieses Sprichwort wahr werden zu lassen, braucht es zu den eigenen vier Wänden passende Leuchtmittel. Mit dem LED-Spot lassen sich die verschiedensten Vorstellungen und individuellen Wünsche ganz funktional umsetzen. Dass besonders wenig Strom verbraucht wird, obwohl die Lichtqualität sehr hoch ist, macht den LED-Spot zu einer ausgezeichneten Wahl.