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Werkstattbeleuchtung – moderne Lichttechnik am Montageplatz

Die Beleuchtung des Arbeitsplatzes ist von zentraler Bedeutung für die Produktivität, Präzision und nicht zuletzt auch die Sicherheit. Ob in der Schreinerei oder Kfz-Werkstatt, einer großen Werkhalle oder in der privaten Hobbywerkstatt, im Atelier oder Studio – jede Arbeitsstätte erfordert eine ausreichende Ziel- und Grundbeleuchtung durch Strahler, (LED-) Lampen, Lichtbandleuchten oder weitere Installationen.

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Innovative Lösungen, die für ausreichend Beleuchtungsstärke sorgen

Ist die natürliche Versorgung mit Tageslicht nicht möglich, muss ein künstliches Lichtkonzept eine solche Beleuchtungsstärke garantieren, dass konzentriertes Arbeiten möglich ist. Je größer die Fläche beziehungsweise die Bereiche der Arbeitsplätze, desto heller und weitflächiger sollten Lampen und Strahler leuchten und geschickt platziert werden.

Eine besonders häufig auftretende Folgeerscheinung von ungenügender Beleuchtung am Arbeitsplatz ist das schrittweise Nachlassen der Sehleistung. Schon allein aus medizinischer Sicht ist eine angepasste Beleuchtung der Arbeitsumgebung also ein Muss. Besonders in Industriehallen ist genügend Licht unerlässlich, um die Unfallgefahr zu senken.

Je nach Arbeitsbedingungen und Tätigkeitsbereich gelten für Leuchtenmodule bestimmte Voraussetzungen und Vorschriften. In Werkhallen und Kellerräumen sind zum Beispiel feuchtraum-geeignete oder IP65-zertifizierte LED-Module vonnöten, um Staub und Spritzwasser standzuhalten.

Eine neutrale bis kühle Farbtemperatur und hohe Farbwiedergabe sind zu bevorzugen, um Verfälschungen in der Produktbearbeitung zu vermeiden. Weiterhin ist natürlich die Lebensdauer der gewählten Büroleuchten, Werkstattlampen, Lichtbandbeleuchtung etc. entscheidend.

Im klassischen Arbeitsraum sind für eine ausreichende Grundbeleuchtung 250 bis 300 Lumen pro Quadratmeter empfohlen. Der Richtwert für Werkstätten liegt bei mindestens 500 Lux, also 500 Lumen pro Quadratmeter.

Welche Beleuchtung für die Werkstatt?

Wie auch in Büroraumen gilt es bei einer Werkstatt-Beleuchtung, Flimmer- und Blendeffekte sind zu vermeiden, um die Augen zu schonen und Ermüdung vorzubeugen. Es sollte eine Leuchttechnik installiert werden, die den Raum optimal ausleuchtet. In Werkhallen mit 24-Stunden-Schichten müssen die Hallenstrahler zu jeder Zeit zuverlässig funktionieren.

Besonders zu empfehlen sind LED-Module, die anpassbares Licht ermöglichen: So kann man die Werkstattbeleuchtung in Pausen beispielsweise herunterdimmen oder von Kalt- auf Warmweiß umstellen. Die sehr hohe Lebensdauer von LED-Pendel-, Stand- und Deckenleuchten spart außerdem immer wieder anfallende Ersatzkosten.

Geschützte Wannenleuchten, Pendelleuchten, LED-Panels und Deckenleuchten sind im Werkstattbereich am häufigsten aufzufinden: mit ihnen wird das Licht großflächig abgestrahlt. Die DIN EN 12464-1 sieht für ausreichenden Sehkomfort eine Mindestbeleuchtungsstärke von 500 Lux vor. Auch eine sogenannte „Akzentbeleuchtung“ für einzelne Werkbänke, Maschinen und Arbeitsplätze ist sinnvoll.

In Räumen mit wenig Tageslicht – wie in fensterlosen Hallen oder Kellern – stellen LEDs in Tageslichtweiß mit 6.500 Kelvin die nötige Helligkeit her. Auch mobile Leuchten, die als flexible Lichtquelle dienen, erweisen sich als praktisch.

Wer bei der Beleuchtung über bloße Funktionalität hinausgehen möchte, kann auf LED-Lichtleisten zurückgreifen, die sich gekonnt in die Architektur einfügen und dadurch einen besonders modernen Eindruck erzeugen. Hier wird Lichtoptimierung mit ästhetischen Konzepten vereint.

Vorteile von LEDs im privaten und gewerblichen Raum

LEDs erwirken als modernes Leuchtmittel eine weitaus höhere Energieeffizienz als klassische Glühbirnen. Zudem sind sie deutlich umweltschonender, langlebiger und flexibler. Damit ersparen sie nicht nur Strom-, sondern auch Ersatzkosten. Bis zu 50.000 Betriebsstunden stehen gegenüber maximal 4000 Stunden bei herkömmlichen Halogenglühlampen – bei einer großflächigen Hallenbeleuchtung ist dieser finanzielle Vorteil von hoher wirtschaftlicher Bedeutung.

Der Grund: Bei der Glühlampe verdampfen stetig Wolframatome vom Glühdraht, bis dieser schließlich irgendwann bricht. Die LED-Technologie gilt gemeinhin auch als sicherer, denn die Leuchtdioden enthalten kein Quecksilber oder sonstige giftige Chemikalien. LEDs halten nicht zuletzt auch extremeren Temperaturen stand – was in vielen Fabriken oder bestimmten Lagern relevant wird. Bestimmte Feuchtraumleuchten bieten eine Lösung für Bereiche mit hoher Wasserkonzentration in der Luft, an Maschinen, Werkzeugen oder auf Arbeitsflächen.

Auch die direkte Gefahr für den Menschen ist bei der Leuchtdioden-Technik geringer: An Halogenen kann man sich verbrennen, wenn deren Reflektor sehr heiß wird. Und noch ein Pluspunkt: LEDs sind flimmerfrei und verursachen damit keine Augenirritationen oder Folgeerscheinungen wie Migräne.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass LEDs in der Anschaffung zwar kostspieliger als herkömmliche Leuchtmittel sind, ihre Vorteile aber klar überwiegen: Eine LED-Werkstattbeleuchtung überzeugt durch eine sehr hohe Betriebsdauer, ihre Wartungsfreiheit und Umweltfreundlichkeit.

Trotz künstlichen Lichts werden die Sehnerven weitestgehend geschont, besonders, wenn sie ein dimmbares Modul wählen und die Farbe nach der aktuellen Tagessituation wechseln. Erleichtern können Sie Ihren Sehsinn – unabhängig vom Arbeitsplatz – zwischenzeitlich durch gezielte Übungen. Achten Sie grundsätzlich auf genügend Feuchtigkeit beziehungsweise Tränenflüssigkeit im Auge.
Durch einstellbare Wärmegrade in der Farbe lässt sich jederzeit die perfekte Umgebung schaffen.

Arbeitsleuchten für die ideale Werkstattbeleuchtung

Im Sortiment von LEDs24.com wartet eine große Anzahl an arbeitsstättengeeigneten LED-Systemen auf Sie, beginnend bei teilbaren COB-LED-Streifen über wasserfeste Lichtschläuche, Leuchtstoffröhren, Lichtbandleuchten und Alu-LED-Profilen bis hin zu Deckenleuchten, Pendel- und Einbauleuchten.

Sie eignen sich sowohl für die großflächige, flackerfreie Ausleuchtung von Montageplätzen als auch als Hallenbeleuchtung oder Leuchttechnik für private Arbeitsflächen. Setzen Sie für einzelne Montageplätze auf eine zusätzliche punktuelle Lichtoptimierung.

Als Grundleuchte für die Werkstatt sind die LED-Pendelleuchten revoART 24V White (oder Black) Line besonders zu empfehlen. Sie sind in Ihrer individuellen Wunschlänge und Lichtfarbe bestellbar. Im Lieferumfang enthalten sind Seilset, Netzteil und Dimmer.

Durch ihren weit gestreuten Abstrahlwinkel sorgen sie für großzügige  Lichtverteilung und schaffen – aus dem Winkel der Lichttechnik gesehen – ideale Arbeitsbedingungen. Gilt: Je höher der Längenwert und die Anzahl der LEDs, desto stärker der Lumen-Wert (gemessen in Watt).

Wählen Sie die Position der Seile an der Leuchte und desweiteren zwischen Warmweiß (2700 K), Neutralweiß (4000 K) und (Tageslicht- / Kalt-) Weiß (6000 K). Auch sämtliche weitere unserer Leuchtmittel sind passgenau einsetzbar, ob in der holzverarbeitenden Industrie, der Automobil-Werkstatt oder der privaten Tüftlerkammer. Der Vorteil von LED-Lichtquellen in Arbeitsräumen liegt in ihrer hohen Lebensdauer und Wartungsfreiheit.

Innovative Lösungen, die für ausreichend Beleuchtungsstärke sorgen Ist die natürliche Versorgung mit Tageslicht nicht möglich, muss ein künstliches Lichtkonzept eine solche Beleuchtungsstärke... mehr erfahren »
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Innovative Lösungen, die für ausreichend Beleuchtungsstärke sorgen

Ist die natürliche Versorgung mit Tageslicht nicht möglich, muss ein künstliches Lichtkonzept eine solche Beleuchtungsstärke garantieren, dass konzentriertes Arbeiten möglich ist. Je größer die Fläche beziehungsweise die Bereiche der Arbeitsplätze, desto heller und weitflächiger sollten Lampen und Strahler leuchten und geschickt platziert werden.

Eine besonders häufig auftretende Folgeerscheinung von ungenügender Beleuchtung am Arbeitsplatz ist das schrittweise Nachlassen der Sehleistung. Schon allein aus medizinischer Sicht ist eine angepasste Beleuchtung der Arbeitsumgebung also ein Muss. Besonders in Industriehallen ist genügend Licht unerlässlich, um die Unfallgefahr zu senken.

Je nach Arbeitsbedingungen und Tätigkeitsbereich gelten für Leuchtenmodule bestimmte Voraussetzungen und Vorschriften. In Werkhallen und Kellerräumen sind zum Beispiel feuchtraum-geeignete oder IP65-zertifizierte LED-Module vonnöten, um Staub und Spritzwasser standzuhalten.

Eine neutrale bis kühle Farbtemperatur und hohe Farbwiedergabe sind zu bevorzugen, um Verfälschungen in der Produktbearbeitung zu vermeiden. Weiterhin ist natürlich die Lebensdauer der gewählten Büroleuchten, Werkstattlampen, Lichtbandbeleuchtung etc. entscheidend.

Im klassischen Arbeitsraum sind für eine ausreichende Grundbeleuchtung 250 bis 300 Lumen pro Quadratmeter empfohlen. Der Richtwert für Werkstätten liegt bei mindestens 500 Lux, also 500 Lumen pro Quadratmeter.

Welche Beleuchtung für die Werkstatt?

Wie auch in Büroraumen gilt es bei einer Werkstatt-Beleuchtung, Flimmer- und Blendeffekte sind zu vermeiden, um die Augen zu schonen und Ermüdung vorzubeugen. Es sollte eine Leuchttechnik installiert werden, die den Raum optimal ausleuchtet. In Werkhallen mit 24-Stunden-Schichten müssen die Hallenstrahler zu jeder Zeit zuverlässig funktionieren.

Besonders zu empfehlen sind LED-Module, die anpassbares Licht ermöglichen: So kann man die Werkstattbeleuchtung in Pausen beispielsweise herunterdimmen oder von Kalt- auf Warmweiß umstellen. Die sehr hohe Lebensdauer von LED-Pendel-, Stand- und Deckenleuchten spart außerdem immer wieder anfallende Ersatzkosten.

Geschützte Wannenleuchten, Pendelleuchten, LED-Panels und Deckenleuchten sind im Werkstattbereich am häufigsten aufzufinden: mit ihnen wird das Licht großflächig abgestrahlt. Die DIN EN 12464-1 sieht für ausreichenden Sehkomfort eine Mindestbeleuchtungsstärke von 500 Lux vor. Auch eine sogenannte „Akzentbeleuchtung“ für einzelne Werkbänke, Maschinen und Arbeitsplätze ist sinnvoll.

In Räumen mit wenig Tageslicht – wie in fensterlosen Hallen oder Kellern – stellen LEDs in Tageslichtweiß mit 6.500 Kelvin die nötige Helligkeit her. Auch mobile Leuchten, die als flexible Lichtquelle dienen, erweisen sich als praktisch.

Wer bei der Beleuchtung über bloße Funktionalität hinausgehen möchte, kann auf LED-Lichtleisten zurückgreifen, die sich gekonnt in die Architektur einfügen und dadurch einen besonders modernen Eindruck erzeugen. Hier wird Lichtoptimierung mit ästhetischen Konzepten vereint.

Vorteile von LEDs im privaten und gewerblichen Raum

LEDs erwirken als modernes Leuchtmittel eine weitaus höhere Energieeffizienz als klassische Glühbirnen. Zudem sind sie deutlich umweltschonender, langlebiger und flexibler. Damit ersparen sie nicht nur Strom-, sondern auch Ersatzkosten. Bis zu 50.000 Betriebsstunden stehen gegenüber maximal 4000 Stunden bei herkömmlichen Halogenglühlampen – bei einer großflächigen Hallenbeleuchtung ist dieser finanzielle Vorteil von hoher wirtschaftlicher Bedeutung.

Der Grund: Bei der Glühlampe verdampfen stetig Wolframatome vom Glühdraht, bis dieser schließlich irgendwann bricht. Die LED-Technologie gilt gemeinhin auch als sicherer, denn die Leuchtdioden enthalten kein Quecksilber oder sonstige giftige Chemikalien. LEDs halten nicht zuletzt auch extremeren Temperaturen stand – was in vielen Fabriken oder bestimmten Lagern relevant wird. Bestimmte Feuchtraumleuchten bieten eine Lösung für Bereiche mit hoher Wasserkonzentration in der Luft, an Maschinen, Werkzeugen oder auf Arbeitsflächen.

Auch die direkte Gefahr für den Menschen ist bei der Leuchtdioden-Technik geringer: An Halogenen kann man sich verbrennen, wenn deren Reflektor sehr heiß wird. Und noch ein Pluspunkt: LEDs sind flimmerfrei und verursachen damit keine Augenirritationen oder Folgeerscheinungen wie Migräne.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass LEDs in der Anschaffung zwar kostspieliger als herkömmliche Leuchtmittel sind, ihre Vorteile aber klar überwiegen: Eine LED-Werkstattbeleuchtung überzeugt durch eine sehr hohe Betriebsdauer, ihre Wartungsfreiheit und Umweltfreundlichkeit.

Trotz künstlichen Lichts werden die Sehnerven weitestgehend geschont, besonders, wenn sie ein dimmbares Modul wählen und die Farbe nach der aktuellen Tagessituation wechseln. Erleichtern können Sie Ihren Sehsinn – unabhängig vom Arbeitsplatz – zwischenzeitlich durch gezielte Übungen. Achten Sie grundsätzlich auf genügend Feuchtigkeit beziehungsweise Tränenflüssigkeit im Auge.
Durch einstellbare Wärmegrade in der Farbe lässt sich jederzeit die perfekte Umgebung schaffen.

Arbeitsleuchten für die ideale Werkstattbeleuchtung

Im Sortiment von LEDs24.com wartet eine große Anzahl an arbeitsstättengeeigneten LED-Systemen auf Sie, beginnend bei teilbaren COB-LED-Streifen über wasserfeste Lichtschläuche, Leuchtstoffröhren, Lichtbandleuchten und Alu-LED-Profilen bis hin zu Deckenleuchten, Pendel- und Einbauleuchten.

Sie eignen sich sowohl für die großflächige, flackerfreie Ausleuchtung von Montageplätzen als auch als Hallenbeleuchtung oder Leuchttechnik für private Arbeitsflächen. Setzen Sie für einzelne Montageplätze auf eine zusätzliche punktuelle Lichtoptimierung.

Als Grundleuchte für die Werkstatt sind die LED-Pendelleuchten revoART 24V White (oder Black) Line besonders zu empfehlen. Sie sind in Ihrer individuellen Wunschlänge und Lichtfarbe bestellbar. Im Lieferumfang enthalten sind Seilset, Netzteil und Dimmer.

Durch ihren weit gestreuten Abstrahlwinkel sorgen sie für großzügige  Lichtverteilung und schaffen – aus dem Winkel der Lichttechnik gesehen – ideale Arbeitsbedingungen. Gilt: Je höher der Längenwert und die Anzahl der LEDs, desto stärker der Lumen-Wert (gemessen in Watt).

Wählen Sie die Position der Seile an der Leuchte und desweiteren zwischen Warmweiß (2700 K), Neutralweiß (4000 K) und (Tageslicht- / Kalt-) Weiß (6000 K). Auch sämtliche weitere unserer Leuchtmittel sind passgenau einsetzbar, ob in der holzverarbeitenden Industrie, der Automobil-Werkstatt oder der privaten Tüftlerkammer. Der Vorteil von LED-Lichtquellen in Arbeitsräumen liegt in ihrer hohen Lebensdauer und Wartungsfreiheit.