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Wofür steht eigentlich "RGB"?

Das Kürzel RGB bezeichnet die Farben Rot, Grün und Blau. Dies sind die drei Grundfarben des additiven Farbsystems, das auf der Kombination verschiedener Lichtfarben basiert. Eine LED-Leiste mit diesen drei Farben ist in der Lage, verschiedene Töne des ganzen Farbspektrums zu erzeugen. Aus den drei Basisfarben lassen sich beispielsweise folgende Sekundärfarben mischen:

  • R + B = Violett
  • R + G = Gelb
  • B + G = Cyan
  • R + G + B = Weiß  

Durch das Mischen der einzelnen Farbtöne und deren Helligkeit lassen sich mit einer solchen Leiste unzählige Farbtöne erschaffen. Von warmen Gelbtönen über knallige Rottöne bis zur LED-Leiste in kühlem Blau oder Weiß – Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Für warmweiße Töne wird gegebenenfalls eine zusätzliche Diode benötigt, da die RGB-Leiste die Farbe Weiß nur aus einer Kombination der anderen Farben erzeugen kann. Wärmere Weißtöne sind daher eher mit speziellen RGBW-Leisten zu erwarten.

Wie ist eine RGB-LED-Leiste aufgebaut?

LED-Leisten bestehen grundsätzlich aus Halbleitermaterialien, die den Strom von der Anode in den LED-Chip fließen lassen. Dieser wandelt den Strom in Energie um und setzt ihn als Licht frei. Der Leuchteffekt wird durch die Außenwände der Dioden noch verstärkt, was zu einem tollen Lichtergebnis führt. Auf einer Leiste sitzen auch immer mehrere Dioden, von denen jede imstande ist, in den drei Basisfarben Rot, Grün und Blau zu leuchten. Aus der Summe und Helligkeit des Lichts ergibt sich schließlich die von der Leiste abgestrahlte Lichtfarbe.

Der Abstand der LED-Chips auf einer RGB-Leiste ist immer gleich. So entsteht auch bei längeren Streifen ein gleichmäßiges Lichtbild.

Möchten Sie die LED-Leiste mit RGB-Farben anschließen, sollten Sie die Spannung der Leuchte berücksichtigen. Je nachdem, ob es sich um 12V, 24V oder 230V Spannung handelt, wird die Leiste anders angeschlossen. 12V- und 24V-Leisten funktionieren über Gleichspannung (DC) und es wird ein Trafo benötigt, der die Spannung in die üblichen 230V umwandelt. Bei einigen Modellen oder Sets ist ein solcher Transformator schon dabei oder sogar im Netzteil integriert. 230V-Leisten können Sie dagegen ohne weiteres Zubehör anschließen.

Bequeme Steuerung per RGB-Controller

Ein RGB-Controller ist für den privaten Gebrauch die wohl bequmeste Methode, um den Farbwechsel und die Helligkeit Ihrer Leuchtmittel zu steuern. Sofern die Leuchten angeschlossen sind, können sie mit einer passenden Fernbedienung einfach gesteuert werden. Hierbei sind alle Dioden einzeln ansteuerbar, um die verschiedenen Farben zu kombinieren. Es gibt hierfür sowohl die Möglichkeit einer Wand-Steuerung, einer Funk- bzw. Infrarot-Fernbedienung oder der Bedienung per Smartphone-App.

Infrarot-Controller sind zwar günstiger als andere Varianten, benötigen jedoch freie "Sicht" zwischen Fernbedienung und RGB-Diode. Funkbasierte Kontrollsysteme bieten den Vorteil, dass die LED-Lampen auch aus größerer Entfernung gesteuert werden können. So sind auch Installationen hinter Möbeln, Schränken und Regalen möglich.

Variable Länge – Vielfältige Möglichkeiten

Ein nennenswerter Vorteil der RGB-LED-Leisten ist ihre variable Länge. Je nach Bedarf können Sie die Länge individuell anpassen. Leisten können entweder gekürzt oder mit anderen gekoppelt werden, um größere Flächen auszuleuchten. Dank eines Stecksystems können Sie die Länge beliebig variieren und einzigartige Lichtkonzepte erschaffen. Je nach Streifenlänge lassen sich dann sogar große Veranstaltungsräume oder Werbeanlagen effektvoll ausleuchten. Es können aber auch kleinere Regale im Wohnzimmer oder in der Küche mit LED Lichtleisten ausgeschmückt werden. Beim Zusammenstecken sollten Sie jedoch darauf achten, die gleichen Leisten zu verwenden, um ein einheitliches Lichtbild zu kreieren.

Wofür steht eigentlich "RGB"? Das Kürzel RGB bezeichnet die Farben Rot, Grün und Blau. Dies sind die drei Grundfarben des additiven Farbsystems, das auf der Kombination verschiedener Lichtfarben... mehr erfahren »
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Wofür steht eigentlich "RGB"?

Das Kürzel RGB bezeichnet die Farben Rot, Grün und Blau. Dies sind die drei Grundfarben des additiven Farbsystems, das auf der Kombination verschiedener Lichtfarben basiert. Eine LED-Leiste mit diesen drei Farben ist in der Lage, verschiedene Töne des ganzen Farbspektrums zu erzeugen. Aus den drei Basisfarben lassen sich beispielsweise folgende Sekundärfarben mischen:

  • R + B = Violett
  • R + G = Gelb
  • B + G = Cyan
  • R + G + B = Weiß  

Durch das Mischen der einzelnen Farbtöne und deren Helligkeit lassen sich mit einer solchen Leiste unzählige Farbtöne erschaffen. Von warmen Gelbtönen über knallige Rottöne bis zur LED-Leiste in kühlem Blau oder Weiß – Ihrer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Für warmweiße Töne wird gegebenenfalls eine zusätzliche Diode benötigt, da die RGB-Leiste die Farbe Weiß nur aus einer Kombination der anderen Farben erzeugen kann. Wärmere Weißtöne sind daher eher mit speziellen RGBW-Leisten zu erwarten.

Wie ist eine RGB-LED-Leiste aufgebaut?

LED-Leisten bestehen grundsätzlich aus Halbleitermaterialien, die den Strom von der Anode in den LED-Chip fließen lassen. Dieser wandelt den Strom in Energie um und setzt ihn als Licht frei. Der Leuchteffekt wird durch die Außenwände der Dioden noch verstärkt, was zu einem tollen Lichtergebnis führt. Auf einer Leiste sitzen auch immer mehrere Dioden, von denen jede imstande ist, in den drei Basisfarben Rot, Grün und Blau zu leuchten. Aus der Summe und Helligkeit des Lichts ergibt sich schließlich die von der Leiste abgestrahlte Lichtfarbe.

Der Abstand der LED-Chips auf einer RGB-Leiste ist immer gleich. So entsteht auch bei längeren Streifen ein gleichmäßiges Lichtbild.

Möchten Sie die LED-Leiste mit RGB-Farben anschließen, sollten Sie die Spannung der Leuchte berücksichtigen. Je nachdem, ob es sich um 12V, 24V oder 230V Spannung handelt, wird die Leiste anders angeschlossen. 12V- und 24V-Leisten funktionieren über Gleichspannung (DC) und es wird ein Trafo benötigt, der die Spannung in die üblichen 230V umwandelt. Bei einigen Modellen oder Sets ist ein solcher Transformator schon dabei oder sogar im Netzteil integriert. 230V-Leisten können Sie dagegen ohne weiteres Zubehör anschließen.

Bequeme Steuerung per RGB-Controller

Ein RGB-Controller ist für den privaten Gebrauch die wohl bequmeste Methode, um den Farbwechsel und die Helligkeit Ihrer Leuchtmittel zu steuern. Sofern die Leuchten angeschlossen sind, können sie mit einer passenden Fernbedienung einfach gesteuert werden. Hierbei sind alle Dioden einzeln ansteuerbar, um die verschiedenen Farben zu kombinieren. Es gibt hierfür sowohl die Möglichkeit einer Wand-Steuerung, einer Funk- bzw. Infrarot-Fernbedienung oder der Bedienung per Smartphone-App.

Infrarot-Controller sind zwar günstiger als andere Varianten, benötigen jedoch freie "Sicht" zwischen Fernbedienung und RGB-Diode. Funkbasierte Kontrollsysteme bieten den Vorteil, dass die LED-Lampen auch aus größerer Entfernung gesteuert werden können. So sind auch Installationen hinter Möbeln, Schränken und Regalen möglich.

Variable Länge – Vielfältige Möglichkeiten

Ein nennenswerter Vorteil der RGB-LED-Leisten ist ihre variable Länge. Je nach Bedarf können Sie die Länge individuell anpassen. Leisten können entweder gekürzt oder mit anderen gekoppelt werden, um größere Flächen auszuleuchten. Dank eines Stecksystems können Sie die Länge beliebig variieren und einzigartige Lichtkonzepte erschaffen. Je nach Streifenlänge lassen sich dann sogar große Veranstaltungsräume oder Werbeanlagen effektvoll ausleuchten. Es können aber auch kleinere Regale im Wohnzimmer oder in der Küche mit LED Lichtleisten ausgeschmückt werden. Beim Zusammenstecken sollten Sie jedoch darauf achten, die gleichen Leisten zu verwenden, um ein einheitliches Lichtbild zu kreieren.