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Was sind eigentlich Netzteile?

Bei einem Netzteil handelt es sich generell um ein separates Bauteil, das zur Energieversorgung von elektrischen Geräten dient, die andere Spannungen benötigen als die vom Stromnetz zur Verfügung gestellte. Es gibt dabei Unterschiede zwischen Schalt- und Trafonetzteilen, die je nach Ausführung der Geräte für den Betrieb von Energiesparlampen oder als Ladegerät für Akkus dienen. Trafonetzteile werden jedoch kaum noch verwendet, weshalb an dieser Stelle lediglich Schaltnetzteile betrachtet werden.

Warum benötigen Sie ein Netzteil für LED-Lampen?

Eine LED ist eine Leuchtdiode – also ein Licht emittierender Halbleiter, der Gleichstrom benötigt, um seine Funktion zu erfüllen. Bei Strom, der aus herkömmlichen Steckdosen fließt, handelt es sich allerdings um Wechselstrom. Sie benötigen für Ihre Leuchtdioden daher ein Netzteil mit 12 oder 24 Volt (V), um die Lampen oder Strips problemlos in Betrieb zu nehmen. Bei Netzteilen handelt es sich folglich um Transformatoren, die den Netzstrom in den von Ihren Leuchtdioden benötigten Gleichstrom mit der Spannung 12 bzw. 24 Volt umwandeln.

Der Unterschied zwischen Netzteil, Treiber und Trafo

Im weiten Feld der Beleuchtungstechnik kommen einem die Begriffe Netzteil, Treiber und Trafo immer wieder unter die Augen, doch häufig ist unklar, worin die Unterschiede zwischen den Begriffen liegen. Die folgenden Definitionen sollen aufklären, um was es sich bei den verwandten Begriffen handelt.

Bei einem LED-Netzteil handelt es sich um eine Konstantspannungsquelle, deren Spannung immer in Volt angegeben wird und in verschiedenen Varianten für Leuchtdioden mit 12 V oder 24 V vorhanden ist. Das Netzteil ist seiner Funktionsweise nach also ein Transformator, der die Netzspannung in die für die LED benötigte Spannung umwandelt. Folgende Begriffe werden gerne als Synonyme verwendet:

  • LED-Trafo
  • Spannungswandler
  • Niedervolt-Trafo 

Ein LED-Treiber hingegen ist eine Konstantstromquelle und begrenzt den Strom, der durch die Leuchtdiode hindurchfließt – die LED selbst kann diese Arbeit nicht verrichten. Prinzipiell werden die Treiber an die LEDs in Reihe angeschlossen, und die Angabe der Stromstärke wird immer in der Einheit Ampere (A) bzw. Milliampere (mA) gemessen.

Welches Netzteil ist am besten geeignet?

Bevor Sie sich daranmachen, Ihr neues LED-Projekt in die Tat umzusetzen, sollten Sie das passende Netzteil auswählen, um Ihr Leuchtmittel nicht zu beschädigen. Ein zu schwaches Netzteil könnte eine hohe Hitzeentwicklung bewirken und für unerwünschtes Gefahrenpotenzial sorgen. Beachten Sie daher unbedingt die richtige Betriebsspannung sowie die Länge bzw. Größe Ihres Leuchtstreifens oder Ihrer Lampe und passen Sie die Leistung des Netzteils an das Leuchtmittel an.

Betriebsspannung des Leuchtmittels berücksichtigen

LED-Netzteile gibt es mit 12 V oder 24 V Spannung. Sie sollten immer ein Gerät wählen, das der Betriebsspannung der LED-Leuchte entspricht, damit es zu keinen Schäden durch Überspannung kommt. Bei einer Spannung der LED-Streifen von 12 V DC (DC = Gleichspannung), darf lediglich ein 12-V-Netzteil angeschlossen werden. Ist die Energiespannung des Netzteils höher oder niedriger als die der Leuchten, kann es zur Überhitzung kommen.

Leistung des Netzteils an Leuchtmittel anpassen

Grundsätzlich ist es besser, ein Netzteil zu wählen, das von den angeschlossenen LEDs nicht voll ausgelastet wird, um die Lebensdauer des Geräts nicht zu verringern beziehungsweise den Trafo nicht zu stark zu erwärmen. Ein Spielraum von etwa 20 % kann dabei als Orientierung dienen, um das passende Modell für Ihr Beleuchtungskonzept zu finden.

Benötigen Sie für einen LED-Streifen ein Netzteil, ist eine einfache Formel hilfreich: Länge des Strips (Meter) x Leistung (Watt) x 1,2 (für den 20-%-Spielraum) = benötigte Wattleistung des Netzteils

Sofern es für die berechnete Wattleistung kein passendes Netzteil gibt, können Sie auf die nächstgrößere Leistungsstärke zurückgreifen, um den nötigen Spielraum zu gewährleisten.

LED-Netzteil anschließen: Welche Varianten gibt es?

Die neue LED-Beleuchtung soll installiert werden und das passende Netzteil ist gefunden. Wie geht der Anschluss an die LED Leuchte nun vonstatten? Zunächst ist es wichtig zu berücksichtigen, um welche Art von Netzteil es sich handelt, denn nicht jede Variante kann vom Laien angeschlossen werden. Einige Netzteile sollten lieber von einem Fachmann installiert werden. Folgende LED-Netzteile können unterschieden werden:

  • Steckernetzteil (stabilisiert)
  • Tischnetzteil (stabilisiert)
  • Einbaunetzteil (mit Klemmleiste)
  • Netzteil für den Außenbereich (wasserfest) 

Bei Stecker- und Tischnetzteilen handelt es sich um herkömmliche Netzteile, die mit dem Netzstecker verbunden sind und ohne Bedenken selbst angeschlossen werden können. Sie sind stabilisiert – die Spannung bricht also bei voller Strombelastung nicht zusammen. Bei Einbaunetzteilen sollte der Anschluss lieber von einem Fachmann durchgeführt werden, da die Primär- und Sekundärkabel direkt an das Netzteil angeschlossen werden.

Einbaunetzteile sind häufig mit mehr Leistung (über 100 Watt) versehen, um größere Beleuchtungssysteme gleichzeitig betreiben zu können. Einbaunetzteile dürfen zudem nicht offen verbaut werden, da die Klemmleisten unter Spannung stehen oder die Kabel nicht vollständig isoliert sind. Im Idealfall sind solche Netzteile von einem Gehäuse umgeben.

Auch für Ihre geplanten Lichtkonzepte im Außenbereich bieten wir Ihnen das passende LED-Netzteil. Die wasserfesten Beschichtungen entsprechen typischerweise der Schutzklasse IP67, weshalb sie sich auch ideal für draußen oder den Einsatz in Feuchträumen wie Bad (LED Wandleuchte Bad) oder Küche (Küchenlampe LED) eignen. Der Anschluss sollte ebenfalls von einem Elektriker durchgeführt werden, um Gefahren durch Stromschläge zu vermeiden.

Gibt es auch dimmbare LED-Netzteile?

Ausgefallene Beleuchtungskonzepte schaffen einzigartige Momente in Ihrem Zuhause. Mit dimmbaren LED-Leuchten kreieren Sie zudem eine wohlige und stimmungsvolle Atmosphäre – ob im Wohn- oder Schlafbereich. Außer dimmbaren Leuchtdioden benötigen Sie hierfür auch das passende LED-Band-Netzteil und einen externen Dimmer.

Für die Installtion dimmbarer LED-Lampen wird meist ein Phasenabschnittdimmer bzw. ein Netzteil mit der Kennzeichnung "C" benötigt.

Ihr LED-Netzteil für beste Leistungsfähigkeit

Zu einem funktionierenden Beleuchtungskonzept gehört auch das passende LED-Strip-Netzteil oder ein Netzteil für Ihre LED-Lichterkette. Berechnen Sie im Vorfeld die benötigte Leistung des Netzteils und wählen Sie zwischen den verschiedenen Varianten die für Sie passende aus. Sie sorgen mit einem Netzteil für LED-Lampen für die benötigte Energieversorgung und können sich lange an Ihren neuen Lichtkreationen erfreuen. Wir bieten darüber hinaus sogar wasserfeste Netzteile, um Ihren Außenbereich problemlos in Szene zu setzen.

Was sind eigentlich Netzteile? Bei einem Netzteil handelt es sich generell um ein separates Bauteil, das zur Energieversorgung von elektrischen Geräten dient, die andere Spannungen... mehr erfahren »
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Was sind eigentlich Netzteile?

Bei einem Netzteil handelt es sich generell um ein separates Bauteil, das zur Energieversorgung von elektrischen Geräten dient, die andere Spannungen benötigen als die vom Stromnetz zur Verfügung gestellte. Es gibt dabei Unterschiede zwischen Schalt- und Trafonetzteilen, die je nach Ausführung der Geräte für den Betrieb von Energiesparlampen oder als Ladegerät für Akkus dienen. Trafonetzteile werden jedoch kaum noch verwendet, weshalb an dieser Stelle lediglich Schaltnetzteile betrachtet werden.

Warum benötigen Sie ein Netzteil für LED-Lampen?

Eine LED ist eine Leuchtdiode – also ein Licht emittierender Halbleiter, der Gleichstrom benötigt, um seine Funktion zu erfüllen. Bei Strom, der aus herkömmlichen Steckdosen fließt, handelt es sich allerdings um Wechselstrom. Sie benötigen für Ihre Leuchtdioden daher ein Netzteil mit 12 oder 24 Volt (V), um die Lampen oder Strips problemlos in Betrieb zu nehmen. Bei Netzteilen handelt es sich folglich um Transformatoren, die den Netzstrom in den von Ihren Leuchtdioden benötigten Gleichstrom mit der Spannung 12 bzw. 24 Volt umwandeln.

Der Unterschied zwischen Netzteil, Treiber und Trafo

Im weiten Feld der Beleuchtungstechnik kommen einem die Begriffe Netzteil, Treiber und Trafo immer wieder unter die Augen, doch häufig ist unklar, worin die Unterschiede zwischen den Begriffen liegen. Die folgenden Definitionen sollen aufklären, um was es sich bei den verwandten Begriffen handelt.

Bei einem LED-Netzteil handelt es sich um eine Konstantspannungsquelle, deren Spannung immer in Volt angegeben wird und in verschiedenen Varianten für Leuchtdioden mit 12 V oder 24 V vorhanden ist. Das Netzteil ist seiner Funktionsweise nach also ein Transformator, der die Netzspannung in die für die LED benötigte Spannung umwandelt. Folgende Begriffe werden gerne als Synonyme verwendet:

  • LED-Trafo
  • Spannungswandler
  • Niedervolt-Trafo 

Ein LED-Treiber hingegen ist eine Konstantstromquelle und begrenzt den Strom, der durch die Leuchtdiode hindurchfließt – die LED selbst kann diese Arbeit nicht verrichten. Prinzipiell werden die Treiber an die LEDs in Reihe angeschlossen, und die Angabe der Stromstärke wird immer in der Einheit Ampere (A) bzw. Milliampere (mA) gemessen.

Welches Netzteil ist am besten geeignet?

Bevor Sie sich daranmachen, Ihr neues LED-Projekt in die Tat umzusetzen, sollten Sie das passende Netzteil auswählen, um Ihr Leuchtmittel nicht zu beschädigen. Ein zu schwaches Netzteil könnte eine hohe Hitzeentwicklung bewirken und für unerwünschtes Gefahrenpotenzial sorgen. Beachten Sie daher unbedingt die richtige Betriebsspannung sowie die Länge bzw. Größe Ihres Leuchtstreifens oder Ihrer Lampe und passen Sie die Leistung des Netzteils an das Leuchtmittel an.

Betriebsspannung des Leuchtmittels berücksichtigen

LED-Netzteile gibt es mit 12 V oder 24 V Spannung. Sie sollten immer ein Gerät wählen, das der Betriebsspannung der LED-Leuchte entspricht, damit es zu keinen Schäden durch Überspannung kommt. Bei einer Spannung der LED-Streifen von 12 V DC (DC = Gleichspannung), darf lediglich ein 12-V-Netzteil angeschlossen werden. Ist die Energiespannung des Netzteils höher oder niedriger als die der Leuchten, kann es zur Überhitzung kommen.

Leistung des Netzteils an Leuchtmittel anpassen

Grundsätzlich ist es besser, ein Netzteil zu wählen, das von den angeschlossenen LEDs nicht voll ausgelastet wird, um die Lebensdauer des Geräts nicht zu verringern beziehungsweise den Trafo nicht zu stark zu erwärmen. Ein Spielraum von etwa 20 % kann dabei als Orientierung dienen, um das passende Modell für Ihr Beleuchtungskonzept zu finden.

Benötigen Sie für einen LED-Streifen ein Netzteil, ist eine einfache Formel hilfreich: Länge des Strips (Meter) x Leistung (Watt) x 1,2 (für den 20-%-Spielraum) = benötigte Wattleistung des Netzteils

Sofern es für die berechnete Wattleistung kein passendes Netzteil gibt, können Sie auf die nächstgrößere Leistungsstärke zurückgreifen, um den nötigen Spielraum zu gewährleisten.

LED-Netzteil anschließen: Welche Varianten gibt es?

Die neue LED-Beleuchtung soll installiert werden und das passende Netzteil ist gefunden. Wie geht der Anschluss an die LED Leuchte nun vonstatten? Zunächst ist es wichtig zu berücksichtigen, um welche Art von Netzteil es sich handelt, denn nicht jede Variante kann vom Laien angeschlossen werden. Einige Netzteile sollten lieber von einem Fachmann installiert werden. Folgende LED-Netzteile können unterschieden werden:

  • Steckernetzteil (stabilisiert)
  • Tischnetzteil (stabilisiert)
  • Einbaunetzteil (mit Klemmleiste)
  • Netzteil für den Außenbereich (wasserfest) 

Bei Stecker- und Tischnetzteilen handelt es sich um herkömmliche Netzteile, die mit dem Netzstecker verbunden sind und ohne Bedenken selbst angeschlossen werden können. Sie sind stabilisiert – die Spannung bricht also bei voller Strombelastung nicht zusammen. Bei Einbaunetzteilen sollte der Anschluss lieber von einem Fachmann durchgeführt werden, da die Primär- und Sekundärkabel direkt an das Netzteil angeschlossen werden.

Einbaunetzteile sind häufig mit mehr Leistung (über 100 Watt) versehen, um größere Beleuchtungssysteme gleichzeitig betreiben zu können. Einbaunetzteile dürfen zudem nicht offen verbaut werden, da die Klemmleisten unter Spannung stehen oder die Kabel nicht vollständig isoliert sind. Im Idealfall sind solche Netzteile von einem Gehäuse umgeben.

Auch für Ihre geplanten Lichtkonzepte im Außenbereich bieten wir Ihnen das passende LED-Netzteil. Die wasserfesten Beschichtungen entsprechen typischerweise der Schutzklasse IP67, weshalb sie sich auch ideal für draußen oder den Einsatz in Feuchträumen wie Bad (LED Wandleuchte Bad) oder Küche (Küchenlampe LED) eignen. Der Anschluss sollte ebenfalls von einem Elektriker durchgeführt werden, um Gefahren durch Stromschläge zu vermeiden.

Gibt es auch dimmbare LED-Netzteile?

Ausgefallene Beleuchtungskonzepte schaffen einzigartige Momente in Ihrem Zuhause. Mit dimmbaren LED-Leuchten kreieren Sie zudem eine wohlige und stimmungsvolle Atmosphäre – ob im Wohn- oder Schlafbereich. Außer dimmbaren Leuchtdioden benötigen Sie hierfür auch das passende LED-Band-Netzteil und einen externen Dimmer.

Für die Installtion dimmbarer LED-Lampen wird meist ein Phasenabschnittdimmer bzw. ein Netzteil mit der Kennzeichnung "C" benötigt.

Ihr LED-Netzteil für beste Leistungsfähigkeit

Zu einem funktionierenden Beleuchtungskonzept gehört auch das passende LED-Strip-Netzteil oder ein Netzteil für Ihre LED-Lichterkette. Berechnen Sie im Vorfeld die benötigte Leistung des Netzteils und wählen Sie zwischen den verschiedenen Varianten die für Sie passende aus. Sie sorgen mit einem Netzteil für LED-Lampen für die benötigte Energieversorgung und können sich lange an Ihren neuen Lichtkreationen erfreuen. Wir bieten darüber hinaus sogar wasserfeste Netzteile, um Ihren Außenbereich problemlos in Szene zu setzen.